Schlagwort-Archive: Abschließen+Abschied nehmen

#mm: Schlussrituale vor dem Bildschirm

Ideen für das Ende von Online-Schulungen

Alle winken in die Webcam und verabschieden sich mit „Danke“, „Auf Wiedersehen!“ oder „Servas!“. Dann schließt sich ein Fenster um das andere. Und schließlich sitzen auch wir allein vor dem Rechner. Wir haben Alternativen zu diesem Rtual zusammengetragen und erprobt.

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#mm: Tipps für Schlüsse

Das Ende von Trainings, Schulungen und Seminaren gestalten

Schlüsse von Seminare & Co. sind eine Schlüsselstelle im Lernprozess. Sie entscheiden auch darüber, ob Teilnehmer*innen voller Tatendrang und ermutigt aus dem Seminarraum gehen oder nach einem Webinar vom Rechner aufstehen. Wir haben Tipps und Anregungen zusammengetragen: Wie mache ich den Sack zu?

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Seminardokumentation: Methoden für jede Seminarphase

Anreicherung des “Werkzeugkoffers” für Seminare, Trainings, Workshops

10.11.-12.11.2019
Trainer*innen: Michael Ziereis und Katharina Nierhoff

Methoden, Methoden, Methoden: Drei Tage lang haben die Teilnehmer*innen Methoden für die verschiedensten Situationen im Seminar kennengelernt und ausprobiert und so ihr eigenen Werkzeugkoffer für Vermittlung von Lerninhalten aufgefüllt.

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#mm: Den Praxistransfer anschieben – 3 Übungen

Back-home-Übungen, Merkanker, Lernpartnerschaften, aber auch einfach fest eingeplante Zeit zum Nachdenken, wie das Gelernte umzusetzen ist, so lässt sich der Praxistransfer methodisch unterstützen. Dieses Anschieben kommt bei der Planung und Durchführung von Seminaren und Schulungen oft zu kurz.

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#mm: …zurück in den Alltag…

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Ziel
** Bezug herstellen zum eigenen Arbeits- und Lebensumfeld
** verankern des Gelernten und Erarbeiteten
** Selbstreflexion

Kurzbeschreibung

Und jetzt? Um die TeilnehmerInnen mit dieser Frage am Ende eines Themenblocks und/oder Seminars nicht alleine zu lassen und direkt den Bezug zwischen dem Erarbeiteten und Gelernten und der eigenen Arbeits- und Lebensrealität herzustellen, gibt es zahlreiche Methoden. Grundsätzlich ist die dadurch angeregte Reflexion und der Praxistransfer gar nicht so einfach für Menschen, die das nicht gewohnt sind; eine schnelle Reaktion ist dann z.B. ein Unverständnis, was bitte jetzt 15min lang hier getan werden soll oder aber, was das bringen soll. Umso wichtiger ist deshalb

  1. sich selbst gut darüber im Klaren zu sein, was genau das Ziel sein soll/ist, warum ich als ModeratorIn/TrainerIn denke, dass dies eine wichtige/richtige Abrundung ist
  2. gut zu überlegen, welche Fragen und welche Vorgehensweise/Umsetzung (siehe unten) dafür sinnvoll sind
  3. die Methode gut einzuleiten

Im Folgenden mögliche Fragen, die auf gar keinen Fall alle auf einmal gestellt werden sollten. Es ist eher eine Orientierung, in welche Richtung die Reflexionsfragen gehen könnten. Je nach Thema bietet sich dann eher die eine oder die andere Zuspitzung/Formulierung an. Grundsätzlich gilt: Formulierungen ohne Fragezeichen wirken auf/fordernder als Fragen.

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