Diesmal ist #raumo zu Fuß unterwegs auf historischer Spurensuche. Bei einem Stadtspaziergang wird der öffentliche Raum zum Lernraum und Geschichte lässt sich im Gehen neu entdecken.
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Diesmal ist #raumo zu Fuß unterwegs auf historischer Spurensuche. Bei einem Stadtspaziergang wird der öffentliche Raum zum Lernraum und Geschichte lässt sich im Gehen neu entdecken.
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Mini-Serie: Frameworks & Großformate
Die Projektschmiede (oder „Design for Wiser Action“) schafft einen Raum, der Menschen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenbringt. Die klare Vorgehensweise in 3 Phasen gibt Orientierung, schärft den Fokus in den einzelnen Phasen und lässt genau dadurch Energie & Flow entstehen. Die Grundidee ist wie bei allen Formaten aus dem Repertoire des Art of Hosting (u.a. auch sehr bekannt ist das Weltcafé), dass viele unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen gemeinsam etwas Neues erschaffen können (Co-Creation), in diesem Fall, dass Impulse von außen helfen, festgefahrene Gedanken zu lösen, auf neue Ideen zu kommen und in Projekten neue Schritte zu wagen. Voraussetzung ist eine Offenheit, ein Einlassen auf andere Sichtweisen und eine neugierige & forschende Grundhaltung – von den Projekteinbringer:innen & den Teilnehmenden.
Was treibt dich an? Wofür brennst du als Trainer:in in der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung? Was ist dir selbst wichtig und was möchtest du neben den Inhalten unbedingt deinen Teilnehmer:innen mitgeben? Wie gelingt dir das? Und wo suchst du noch nach neuen Ideen?
Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in der 2. Auflage des REFAK Get-togethers.
Mit den sogenannten Omnibus-Paketen will die EU-Kommission die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Die EU-Pläne für Digitalisierung und KI bedeuten allerdings weniger Schutzrechte am Arbeitsplatz, weniger Mitsprache der Betriebsräte und mehr Überwachung.
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Wenn wir Lernangebote entwickeln, denken wir oft an „die Zielgruppe“, zum Beispiel an Betriebsrät:innen im Handel. Das ist ein hilfreicher Startpunkt, reicht aber für ein gutes Lerndesign nicht aus. Wir müssen verstehen, was Lernende in unseren Kursen antreibt und wie sie ticken. Hier kommt die Learner Persona ins Spiel: ein fiktiver, aber realistischer Steckbrief einer typischen Person aus der Zielgruppe. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie wir Learner Personas mit KI erstellen und wie wir sie für unsere Seminare nutzen können.
Was mir bei meinen Recherchen rund um ISOTYPE immer wieder aufgefallen ist, ist die sehr unterschiedliche Wertschätzung gegenüber Otto Neurath und Marie Neurath (geb. Reidemeister).
Otto Neurath wird als visionärer Denker, als Begründer einer neuen Bildsprache, als Universalgelehrter und (mein Favorit) als Universalgenie (wichtig: ohne Anführungszeichen) beschrieben. Sein Werk gilt als fortschrittlich und revolutionär. Marie Neurath (geb. Reidemeister) hingegen wird in vielen Darstellungen nicht einmal namentlich genannt. Oft ist von „Otto Neurath und seinem Team“ oder von „Otto Neurath und Gerd Arntz“ die Rede – Marie ist „mitgemeint“ und bleibt so erstaunlich oft unsichtbar.
Das gab mir immer wieder zu denken und ließ mich nicht los. Hier daher meine Gedanken dazu…
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Wo lernten Arbeiter:innen, als Gewerkschaften noch verboten waren? Ein Spaziergang mit Rote Spuren durch Wiens gewerkschaftliche Bildungsgeschichte — vom Hinterzimmer zum Resonanzraum.
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Der zweite Teil der Toolbox fand von 08.-10.04.2026 statt und hatte folgende Ziele
Die Teilnehmer:innen…
… können selbstständig Workshops und Seminare planen
… kennen die Stärken und Grenzen ihrer Leitungspersönlichkeit
… können ihr Seminardesign der Situation entsprechend abändern
… das REFAK Grundlagenseminar
Auf welchen Haltungen, Prinzipien und didaktischen Grundlagen baut die gewerkschaftliche Erwachsenenbildung auf? Welche Ziele werden verfolgt?
16 engagierte Bildungsmenschen haben sich von 13.04. – 15.04.2026 gemeinsam auf die Reise gemacht, um auf diese Fragen Antworten zu finden. Das diesjährige Trainerinnenduo: Daniela Schratter und Heidrun Früh.
Mein Prompt: „Erstelle ein Bild für eine interaktive Gruppenarbeit.“ Mein Ergebnis: nett. Aber verwenden? Nein.
Ich ertappe mich selbst immer wieder: erstes halbwegs passendes Bild, rein in die Folie, weiter. Ob es etwas auslöst? Keine Zeit zu fragen. Das Problem liegt selten an der KI. Es liegt daran, wie wir Bilder in Lernunterlagen denken.
Gute Bilder lösen etwas aus, irritieren oder strukturieren. Schlechte werden übersehen. In diesem Beitrag schauen wir genauer hin. Du lernst, wie du Bildprompts so formulierst wie eine Fotografin, Bilder gezielt veränderst statt neu zu starten. Und wie du einen persönlichen Bildstil entwickelst, der deine Lernunterlagen aus einem Guss macht.
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