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Seminardokumentation: Toolbox B

Seminargestaltung und (Beg-)Leitung

6.11.2018 – 8.11.2018

TrainerInnen: Florian Reiter und Margret Steixner

Ziele

Die TeilnehmerInnen…
… können selbstständig Workshops und Seminare planen
… kennen die Stärken und Grenzen ihrer Leitungspersönlichkeit
… können ihr Seminardesign der Situation entsprechend abändern Weiterlesen

Seminardokumentation: Herausforderung Bildungshintergründe

Lernen in heterogenen Gruppen ermöglichen und gestalten

14.11. – 16.11.2018
TrainerInnen: Nicola Sekler & Margret Steixner

Ziele des Seminars: Die TeilnehmerInnen…

  • …wissen, dass Wissensvermittlung stets heißt, sich mit den (Vor-)Erfahrungen der TeilnehmerInnen auseinanderzusetzen und an ihnen anzuknüpfen
  • …verstehen besser, welche Dynamiken in einer heterogenen Gruppe entstehen können und wie sie damit umgehen
  • …kennen Methoden und Werkzeuge, die Lernen in Gruppen mit sehr unterschiedlichen (Vor-)Erfahrungen ermöglichen
  • …können erlernte Methoden auf ihre eigenen Seminare anpassen und anwenden

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Übungen zur Wahrnehmung von Gender

Folgende Übungen sprechen vor allem das Beobachten und Vergleichen von männlich und weiblich zugeschriebenen Verhaltensweisen an. Nicht so sehr die eigenen Verhaltensweisen sollen im Zentrum der Beobachtungen stehen, sondern vielmehr die kollektiven und gesellschaftlichen Aspekte von Geschlecht. Weiterlesen

Intersektionalität

Soziale Ungleichheit und Diskriminierung betreffen viele Menschen, sowohl im alltäglichen Leben wie auch am Arbeitsplatz. Das kann sich durch schlechtere Arbeitsbedingungen oder geringere Entlohnung äußern, aber auch verbale oder körperliche Angriffe aufgrund von Hautfarbe, Geschlechtszugehörigkeit, sexueller Orientierung oder anderen Kategorien prägen mitunter den Alltag von Betroffenen.
Diese Achsen gesellschaftlicher Machtverhältnisse (beispielsweise: Geschlecht, soziales Milieu, Migrationshintergrund, Nation, Ethnizität, sexuelle Orientierung, Behinderung, Alter…) wirken aber nicht getrennt voneinander, sondern überschneiden sich. Weiterlesen

Biografiearbeit-Übungen zum Thema Gender

Biografiearbeit eignet sich zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Gender. Achtet darauf, dass sich die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung auf die Thematik einlassen.

Die folgenden fünf Übungen sollen die Teilnehmenden dabei unterstützen, sich mit ihrer eigenen Biografie auseinanderzusetzen und Geschlechterrollen, Sozialisierung und Sprache kritisch zu reflektieren. Weiterlesen

Denkanstöße zum Thema Gender

Teils provozierende Anekdoten, Statements und Thesen sollen zum Denken und Diskutieren anregen. Im Gegensatz zu Impulsen für den Einstieg sind die Themenbereiche hier komplexer und lassen die Richtung, in die die Diskussion sich entwickeln kann, relativ offen. Das setzt sowohl bei Kursleiter*innen aber auch bei den Teilnehmer*innen mehr Hintergrundwissen und eine größere Bereitschaft, sich auf die Thematik einzulassen voraus. Weiterlesen

Einstiege und Impulse zum Thema Gender

Bestimmte Übungen eignen sich dazu, ein größeres Publikum an das Thema Gender heranzuführen oder als Einstieg am Anfang eines Seminars. Diese „Impulse“ können aber auch innerhalb von Seminaren im Zusammenhang mit anderen Übungen verbunden werden. Ein Zugang über Fragen, Anekdoten, Szenen, Bilder, Karikaturen oder einen Test zum Schmunzeln ermöglicht einen entspannteren Einstieg als die Konfrontation mit Fakten und Zahlen oder die Aufforderung zur direkten persönlichen Auseinandersetzung. Weiterlesen

#mm: Gruppenpräsentation 1

icon_#mmZiel
**Austausch über Ergebnisse von Gruppenarbeiten (#mm)
**(konzentrierte) Präsentation von Ergebnissen aus Gruppenarbeiten
**Vermeidung von Wiederholungen, da alle Gruppen am gleichen Thema gearbeitet haben Weiterlesen

#mm: „Vergessene“ Methoden

Methodennamen weglassen

Ziele:
** Methoden-Chinesisch soll TeilnehmerInnen nicht irritieren
** Negative Assoziationen mit Methodennamen werden vermieden

Kurzbeschreibung
Eigentlich keine eigene Methode, sondern ein ganz heißer Tipp beim Methodeneinsatz. Ich fahre bestens damit, Methodennamen wegzulassen und den TeilnehmerInnen einfach zu sagen, was zu tun ist 🙂
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#mm: „Vergessene“ Methoden

Sessel-Präsentationen

Ziele:
** Alternative zu Pinnwand & Co
** Inhalte mit reduzierter Visualisierung strukturiert vermitteln

Kurzbeschreibung
Ich stelle leere Sessel in den TeilnehmerInnen-Kreis. An die Lehnen dieser leeren Sessel kommen Karten (A3) mit den wichtigsten Lerninhalten, am besten als Mischung von Text und Bild. Weiterlesen