Archiv des Autors: Pia Lichtblau

#mm_MethodenMittwoch wird zur Toolbox Methoden

Übersichtlich, strukturiert, anwendungsbezogen

An einem heißen Sommertag im Jahr 2014 ist er erschienen – der allererste Beitrag unseres MethodenMittwoch, kurz #mm! Von da an haben unterschiedliche Autorinnen und Autoren immer wieder Methoden vorgestellt, wir haben Anregungen gesammelt und verschriftlicht und euch so eine kunterbunte Sammlung von Methoden zugänglich gemacht!

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#mm: „Nervige“ Methoden – Die Vorstellrunde

Foto: PL

Routinierte Seminarteilnehmer*innen kennen die Situation: man betritt den Seminarraum, sucht sich einen Platz, wirft neugierige Blicke auf die anderen Anwesenden, Teilnehmer*innen wie Trainer*innen…

Und dann geht es los: Die unvermeidliche Vorstellrunde… Reihum sagen alle, wie sie heißen, aus welcher Gewerkschaft und welchem Betrieb sie kommen und was sie sich vom gerade beginnenden Seminar erwarten. Vorprogrammierte Langeweile…

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#mm: „Nervige Methoden“ – unsere neue Serie!

Eine Anleitung zum Unglücklichsein für Trainer*innen

Teilnehmer*innen an Schulungen, Seminaren und besonders längeren Lehrgängen beklagen nervige Methoden. Wer genervt ist und allergisch auf bestimmte Methoden reagiert, lernt aber schlecht oder im schlimmsten Fall gar nicht! Mit unserer kleinen Serie zum Thema „Nervige Methoden“ möchten wir Trainer*innen bei der Vermeidung von allergischen Reaktionen unterstützen und mögliche Alternativen aufzeigen!

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#mm: Kennenlern-Bingo

Das Kennenlern-Bingo kann insbesondere in größeren Gruppen eingesetzt werden, es bringt die Teilnehmer:innen miteinander ins Gespräch, bei der „Auswertung“ können Trainer:innen Gemeinsamkeiten und Unterschiede innerhalb der Gruppe sichtbar machen.

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Isabelle Ourny

… ist Politikwissenschaftlerin und diplomierte Erwachsenenbildnerin. Sie ist internationale Sekretärin im ÖGB und war von 2012 bis 2019 beim Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) beschäftigt. Ihre Trainingsschwerpunkte liegen in der politischen Bildung, insbesondere der Europäischen Union. Sie ist auch international tätig, wie zum Beispiel im Rahmen von Seminaren des Europäischen Gewerkschaftsinstitutes (ETUI).

#mm: Triadeninterview

Vorstellrunde einmal anders!

Ziele

  • Teilnehmer*innen kommen miteinander ins Gespräch
  • Teilnehmer*innen lernen sich kennen
  • Trainer*in lernt die Teilnehmer*innen kennen
  • Das Eis wird gebrochen, ein lockerer Einstieg gelingt 🙂
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#mm: Die BPA-Analyse

Beruflich – Privat – Anliegen

Die BPA-Analyse ist eine vorstrukturierte Vorstellrunde in Blitzlichtform. Es geht also der Reihe nach. Jede Teilnehmer*in sagt zu den drei Bereichen „Berufliches“, „Privat“ und „Anliegen“ je einen kurzen Satz. Die/Der Trainer*in achtet auf die Kürze. Dabei hilft vor Nummer eins eine flapsige Bemerkung wie: „Ein Satz pro Bereich ist frei. Ein zweiter kostet.“

Geeignet ist die BPA-Analyse für Gruppen mit 5-15 Teilnehmer*innen, die sich nicht kennen. Der Vorteil der BPA Analyse: Vorstellung, Erwartungsabfrage und Auflockerung (durch den Bereich „Privat“) werden in einem Aufwasch erledigt.

BPA-Analysen sind nicht ganz so nervig wie übliche Vorstellungsrunden 🙂

Autor: Ulli Lipp

Creative Commons Lizenzvertrag

Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Seminardokumentation: Gewerkschaftliche Erwachsenenbildung – What´s that?

… das REFAK Grundlagenseminar

19.03.-21.03.2019
TrainerIn: Daniela Schratter und Philip Taucher
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Gendersensible Bildungsarbeit

Wie tun?

Gewerkschaftliche (und auch nicht-gewerkschaftliiche) Bildungsarbeit soll unbedingt gendersensibel gestaltet sein – um zu lernen, wie man diesen Anspruch erfüllen kann, besucht man am besten ein entsprechendes REFAK-Seminar 🙂 Weiterlesen

Rechtsextremismus – Prävention und Intervention

Weiterbildung für MultiplikatorInnen: Was kann ich tun, bevor es zu spät ist???

Das DGB Bildungswerk bietet in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung den Lehrgang MQ:REX an. Der Lehrgang richtet sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus pädagogischen und angrenzenden Tätigkeitsfeldern. Ziel ist es, berufsbegleitend und praxisnah das eigene Wissen um die Themen Rechtsextremismus und Rassismus zu erweitern und Handlungssicherheit im Feld zu gewinnen. Vorausgesetzt wird ein Interesse daran,die berufliche Praxis im Umgang mit Rechtsextremismus gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zu reflektieren und zu professionalisieren. Weiterlesen