Archiv des Autors: Ulli Lipp

#mm_MethodenMittwoch wird zur Toolbox Methoden

Übersichtlich, strukturiert, anwendungsbezogen

An einem heißen Sommertag im Jahr 2014 ist er erschienen – der allererste Beitrag unseres MethodenMittwoch, kurz #mm! Von da an haben unterschiedliche Autorinnen und Autoren immer wieder Methoden vorgestellt, wir haben Anregungen gesammelt und verschriftlicht und euch so eine kunterbunte Sammlung von Methoden zugänglich gemacht!

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#mm: Portraits zeichnen – eine ungewöhnliche Startübung

Ziele

  • Zum Auflockern der Anfangssituation
  • Zum Bilden von Teams
  • Zum Start in eine Gruppenarbeit
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#mm: „Nervige“ Methoden – Die Vorstellrunde

Foto: PL

Routinierte Seminarteilnehmer*innen kennen die Situation: man betritt den Seminarraum, sucht sich einen Platz, wirft neugierige Blicke auf die anderen Anwesenden, Teilnehmer*innen wie Trainer*innen…

Und dann geht es los: Die unvermeidliche Vorstellrunde… Reihum sagen alle, wie sie heißen, aus welcher Gewerkschaft und welchem Betrieb sie kommen und was sie sich vom gerade beginnenden Seminar erwarten. Vorprogrammierte Langeweile…

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#mm: „Nervige Methoden“ – unsere neue Serie!

Eine Anleitung zum Unglücklichsein für Trainer*innen

Teilnehmer*innen an Schulungen, Seminaren und besonders längeren Lehrgängen beklagen nervige Methoden. Wer genervt ist und allergisch auf bestimmte Methoden reagiert, lernt aber schlecht oder im schlimmsten Fall gar nicht! Mit unserer kleinen Serie zum Thema „Nervige Methoden“ möchten wir Trainer*innen bei der Vermeidung von allergischen Reaktionen unterstützen und mögliche Alternativen aufzeigen!

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Seminardokumentation Trilogie 2019 III: Transfer in die Praxis anschieben

…. damit am Ende nicht Schluss ist!

12.09.2019
Trainer: Michael Ziereis und Ulli Lipp

Wie erreichen wir, dass in Seminaren, Schulungen und bei Vorträgen Gelerntes in der Praxis auch angewandt wird?

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#mm: Die BPA-Analyse

Beruflich – Privat – Anliegen

Die BPA-Analyse ist eine vorstrukturierte Vorstellrunde in Blitzlichtform. Es geht also der Reihe nach. Jede Teilnehmer*in sagt zu den drei Bereichen „Berufliches“, „Privat“ und „Anliegen“ je einen kurzen Satz. Die/Der Trainer*in achtet auf die Kürze. Dabei hilft vor Nummer eins eine flapsige Bemerkung wie: „Ein Satz pro Bereich ist frei. Ein zweiter kostet.“

Geeignet ist die BPA-Analyse für Gruppen mit 5-15 Teilnehmer*innen, die sich nicht kennen. Der Vorteil der BPA Analyse: Vorstellung, Erwartungsabfrage und Auflockerung (durch den Bereich „Privat“) werden in einem Aufwasch erledigt.

BPA-Analysen sind nicht ganz so nervig wie übliche Vorstellungsrunden 🙂

Autor: Ulli Lipp

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