#mm: Das Blitzlicht für Anfang und Schluss

Weil beim Blitzlicht alle zu Wort kommen, eignet es sich gut für den Anfang und das Ende von Seminaren und Workshops. Richtig angeleitet geht das Blitzlicht auch relativ flott. Das kommt uns Referent*innen entgegen, denn: Am Anfang wollen wir schnell ins Arbeiten kommen und am Ende ist die Zeit oft ohnehin knapp.

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#thedi: Frauen zum Mittelpunkt der Geschichten machen – Ursula Le Guin

Bild: SV

„Um zu hören, muss man schweigen.“ (Le Guin 1968, p. 28)

Die geschlechtsspezifische Ordnung unseres Alltags und eben auch der Bildung führt dazu, dass Frauen als Teilnehmende vielfach eingeschränkt werden: Als Gewerkschafterinnen, Arbeitende, Lehrende, Innovatorinnen und Intellektuelle im Bildungsbereich blieben und bleiben sie oft gänzlich unsichtbar oder werden vergessen. Dabei prägen und prägten Frauen die Erwachsenenbildung und auch die gewerkschaftliche Arbeit entscheidend. 

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#geb: Mach dich stark!

(C) Julia Stern

Gegenmacht in der Bildungsarbeit

Seit vier Jahren geistert der Begriff „Gegenmacht“ durch die gewerkschaftliche Bildungslandschaft. Die REFAK bietet dazu Seminare und auch am REFAK-Blog ist schon manches darüber geschrieben worden. Hier gehen wir nun den Fragen nach: Was steckt hinter dem Begriff? Warum ist Gegenmacht notwendig und wie kann Bildung „ermächtigen“? Schließlich: Was bedeutet das für Referent:innen und ihre Seminarinhalte? Wolfgang Greif, Leiter der GPA-Bildung, und Peter Marchsteiner, Leiter der Younion-Bildung, erzählen aus ihrer Praxis.

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Lernen 4.0

Digitale Tools für die gewerkschaftliche Bildungsarbeit

Die letzten zwei Jahre verliefen für uns alle mehr digital als vor Ort. Schön langsam kommen die Präsenzkurse zurück und die Onlineseminare bleiben zusätzlich. Wie können uns digitale Tools helfen, online wie vor Ort Inhalte spannend zu vermitteln?

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Julia Stern

… ist selbständige Grafikdesignerin mit Schwerpunkt Magazindesign und – wie hier im Blog – Illustratorin. Ihre Illustrationen wollen Geschichten erzählen, die manchmal durch Worte nicht transportierbar sind. Julias handgezeichnete Grafiken bringen Wortspiele und Sprachbilder auf eine illustrative Ebene und schaffen einen lebendigen Konnex zum Text. Ihre Beschäftigung mit Materialien aller Art überschreitet oft auch die zweidimensionale Ebene und lässt Illustrationen zu dreidimensionalen Objekten werden. Im Blog #geb stehen die mit lebendigen Linien handgezeichneten Protagonist:innen im Fokus, die in „Kurzgeschichten“, durch den Text führen und Leser:innen neugierig auf mehr machen sollen …

#geb_00: Gewerkschaftliche Erwachsenenbildung, what’s that?

Unsere neue Blogserie startet!

Gewerkschaftliche Erwachsenenbildung – ja, eh. Kennen wir doch als Referent:innen oder Teilnehmer:innen. Aber Hand aufs Herz: Wissen wir tatsächlich, was gewerkschaftliche Bildung umfasst? Was sie so besonders und notwendig macht? Mit unserer neuen Blogserie #geb begeben wir uns auf Entdeckungsreise. Gemeinsam mit Bildungsexpert:innen, Historiker:innen und Betriebsrät:innen erkunden wir alle zwei Wochen ein anderes Thema der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit.

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#mm: Das Blitzlicht

Allround-Methode mit kleinen Tücken

Das Blitzlicht gehört zur methodischen Grundausstattung von Referent*innen und Moderator*innen. Der große Vorteil: Alle kommen kurz zu Wort. Eine Frage wird der Reihe nach von den Teilnehmer*innen beantwortet. Auf den ersten Blick ganz simpel und doch ist das Blitzlicht eine Methode mit kleinen Tücken.

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Gewerkschaftliche Erwachsenenbildung – What’s that?

… das REFAK Grundlagenseminar

Auf welchen Haltungen, Prinzipien und didaktischen Grundlagen baut die gewerkschaftliche Erwachsenenbildung auf? Welche Ziele werden verfolgt?
Auch im Seminarbetrieb Covid-19 versuchten wir gemeinsam, von 28.03.-30.03.2022 auf diese Fragen Antworten zu finden. Das diesjährige Trainerinnenduo waren Elisabeth Steinklammer und Daniela Schratter.

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#visdo: „Ich kann nicht zeichnen“

Mit Ausreden um die Welt

Würde ich für jede Person, die mir schon erklärt hat, dass sie nicht zeichnen kann, einen Euro bekommen, könnte ich um das Geld mittlerweile ein Flugticket nach China buchen. Dort würde ich Dafen besuchen, ein Dorf voller fleißiger Künstler*innen, die berühmte Gemälde nachzeichnen – und das so gekonnt, dass sie vom Original kaum unterscheidbar sind. Und ich würde mir das legendäre Ölbild der Sonnenblumen von Vincent Van Gogh kaufen.

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