Video-Clips selbst gemacht

In der Herstellung simpel, in der Wirkung enorm

Wer ein Smartphone hat, kann auch ein Video drehen. Einmal tippen und die Kamera nimmt auf. Noch einmal und die Kamera stoppt, das Video ist fertig. Da liegt es nahe, Videos auch in Kursen, Seminaren und Vorträgen einzusetzen. Michael Ziereis und Ulli Lipp gestalteten dazu am 22. November 2022 einen Tag an der Refak. Ziel war nicht nur das „handwerkliche“ Können, sondern das Entwickeln von individuellen Einsatzideen dieser einfachen Videos.

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Noch mehr Transfer!

Neue und bewährte Ideen, wie Lernen die Praxis verändert

Unsere Kurse und Seminare müssen sich daran messen lassen, ob sie die Praxis der Teilnehmenden verändern. Ob Vortragende glänzen, ob Teilnehmer:innen ihren Spaß beim Lernen haben, ist nicht unbedeutend. Aber entscheidend ist: Schaffen wir den Praxistransfer? Diese Frage stand im Zentrum des zweiten Trilogietages mit Michael Ziereis und Ulli Lipp am 23. 11. 2022. Hier die Agenda.

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Plakat-Werkstatt

Plakate in und außerhalb von Seminarräumen

Mit geringem Aufwand gute, also wirksame Plakate zu gestalten, war Thema eines Refak-Workshops am 24. November 2022. Im Fokus des Seminartages mit Regina Czurda und Ulli Lipp standen hauptsächlich Plakate für Lernzwecke, aber auch für Demos und andere gewerkschaftliche Aktionen. Ein Blick durch die Tür zeigt Werkstattarbeit.

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#geb: Vom Bücherkoffer zum Distance Learning (1/2)

Distance Learning gibt es in der gewerkschaftlichen Bildung seit dem vorigen Jahrhundert. Damals hieß das „Briefschule“. Auch heute experimentiert Bildung mit unterschiedlichen Bildungsformaten, um möglichst viele Betriebsrät:innen zu erreichen. In dieser zweiteiligen Interview-Serie erzählen Sabine Letz (Geschäftsführerin VÖGB) und die Historikerin Brigitte Pellar, welche Bildungsformate gut funktionier(t)en und warum die Wahl des Bildungsformats auch eine politische Frage ist.

Sabine Letz macht den Anfang und verrät uns unter anderem, was die Erschöpfung der Gesellschaft mit Weiterbildung zu tun hat.

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#thedi: Unterschiede als Quelle der Kraft. Audre Lorde

Foto: Stefan Vater

“As women, we have been taught either to ignore our differences, or to view them as causes for separation and suspicion rather than as forces for change. Without community there is no liberation, only the most vulnerable and temporary armistice between an individual and her oppression.”

“Als Frauen wurde uns beigebracht, unsere Unterschiede entweder zu ignorieren oder sie als Gründe für Trennung und Misstrauen zu betrachten, anstatt sie als Kräfte für Veränderungen zu sehen. Ohne Gemeinschaft (Community) gibt es keine Befreiung, nur den verletzlichsten und vorübergehenden Waffenstillstand zwischen einem Individuum und seiner Unterdrückung.“

Audre Lorde (1984)
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#dido: Selbstorganisation – die DNA der Veränderung

Die Corona-Pandemie mit ihren Lockdown-Bedingungen der physischen Distanzierung hat Bildungseinrichtungen, und damit auch die Angebote der gewerkschaftlichen Bildung, vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Gleichzeitig hat sie einen Digitalisierungsschub gebracht und Onlineformate sind auch in der gewerkschaftlichen Bildung gekommen, um zu bleiben, wie etwa anhand des neuen GPA Online-Campus deutlich wird.

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#geb: Was wollen wir eigentlich?

Ziele gewerkschaftlicher Erwachsenenbildung

Wozu gewerkschaftliche Bildung? Klar, es geht um Handlungsfähigkeit von Betriebsrät:innen. Aber warum? Und wie? Wir haben nachgefragt – bei Bildungsverantwortlichen in Gewerkschaften, bei der Refak und im VÖGB. Die Antworten auf die Frage „Was ist dein Ziel von gewerkschaftlicher Bildung?“ zeigen: Ums Politische geht es immer. Und um viel Herz und Hirn.

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#mm: ABC-Listen

Ziel

** Sammeln von Ideen, Begriffen, Assoziationen usw. zu einem Thema entlang von Buchstaben

Kurzbeschreibung

ABC-Listen sind ein guter Einstieg in ein Thema. Mithilfe des Alphabets als Inspiration werden die TeilnehmerInnen gebeten, für jeden Buchstaben einen Begriff zu finden, der mit diesem Buchstaben anfängt und einen Bezug zu dem vorgegebenen Thema hat. Ausgangspunkt für die Sammlung kann entweder das gesamte Alphabet sein – dann müssen Begriffe gefunden werden von A bis Z; Alternativ kann auch ein zentraler Begriff aus dem Thema oder aber das Thema selbst als Sammelgrundlage genommen werden.

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