Geschichten werden immer schon erzählt. Wieder entdeckt wird, wie mächtig diese Methode ist. Es geht um die Weitergabe von Wissen, aber auch darum, Menschen emotional zu bewegen und zu mobilisieren.
Das passende Symbol zum Inhalt mal eben locker aus dem Handgelenk geschüttelt – einfach, oder? „Naja…“, denken sich jetzt vielleicht einige. Oft ist aller Anfang nämlich bekanntermaßen schwer. Daher habe ich euch diese Woche Schritt für Schritt Anleitungen vorbereitet, mit denen das Zeichnen von Symbolen leicht gelingt. Schnappt euch am besten Stift und Papier und probiert es gleich aus. Denn das sagenumwobene Zeichentalent ist ein Mythos – die Magie liegt allein im Üben und Ausprobieren.
… ist Politikwissenschaftlerin und diplomierte Erwachsenenbildnerin. Sie ist internationale Sekretärin im ÖGB und war von 2012 bis 2019 beim Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) beschäftigt. Ihre Trainingsschwerpunkte liegen in der politischen Bildung, insbesondere der Europäischen Union. Sie ist auch international tätig, wie zum Beispiel im Rahmen von Seminaren des Europäischen Gewerkschaftsinstitutes (ETUI).
Birgit Aschemann ist Psychologin, Erwachsenenbildnerin und Bildungswissenschafterin und auf das Thema „KI in der Erwachsenenbildung“ spezialisiert.
Sie verantwortet die Pädagogische Leitung im Institut CONEDU. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie in Kursen, Workshops und Lehrgängen schon tausende Kolleg:innen aus der Erwachsenenbildung beim Übergang in das digitale Arbeiten unterstützt.
„Miss alles, was sich messen lässt, und mach alles messbar, was sich nicht messen lässt.“ (Archimedes. (287 – 212 v. Chr.), griechischer Physiker, Mathematiker und Mechaniker)
Ist nur Bildung und Lernen gut, deren Ergebnisse sich messen lassen? Und vielleicht sogar nur eine Bildung oder ein Lernen, bei denen vorher gesagt wird und werden kann, was das Ergebnis ist und das nachher präzise vermessen werden kann? Und geht das?
Spiele machen Spaß und können – richtig eingesetzt – auch den Lernprozess unterstützen. Da liegt es nahe, dass auch digitale Games sich gut im Seminar einsetzen lassen. Wir haben einige Multiplayer-Games zusammengestellt, mit denen man spielerisch im Training z.B. an der Kommunikation im Team feilen oder neue Energie in den Raum bringen kann.
Es war ein Spruch, der mein Stammbuch – also ein Buch mit Sinnsprüchen – zierte: Übe, lerne, leiste was, dann hast du, kriegst du, wirst du was! Das Versprechen ist, durch Lernen etwas zu werden, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Und es war ein zentrales Versprechen wohlfahrtsstaatlicher Staaten der 1970er: die Idee einer besseren Zukunft, für alle und für die Kinder. Ein Versprechen, das an Leistung für sich aber auch für alle, für die Gesellschaft gebunden war. Man glaubte daran und lebte mit der Vorstellung einer Zukunft, einer Zukunft in der es den Kindern besser gehen wird. Die Zukunft war hell und vielversprechend!
Die BPA-Analyse ist eine vorstrukturierte Vorstellrunde in Blitzlichtform. Es geht also der Reihe nach. Jede Teilnehmer*in sagt zu den drei Bereichen „Berufliches“, „Privat“ und „Anliegen“ je einen kurzen Satz. Die/Der Trainer*in achtet auf die Kürze. Dabei hilft vor Nummer eins eine flapsige Bemerkung wie: „Ein Satz pro Bereich ist frei. Ein zweiter kostet.“
Geeignet ist die BPA-Analyse für Gruppen
mit 5-15 Teilnehmer*innen, die sich nicht kennen. Der Vorteil der BPA Analyse:
Vorstellung, Erwartungsabfrage und Auflockerung (durch den Bereich „Privat“)
werden in einem Aufwasch erledigt.
BPA-Analysen sind nicht ganz so nervig wie übliche Vorstellungsrunden 🙂