Vorstellrunde einmal anders!
Ziele

- Teilnehmer*innen kommen miteinander ins Gespräch
- Teilnehmer*innen lernen sich kennen
- Trainer*in lernt die Teilnehmer*innen kennen
- Das Eis wird gebrochen, ein lockerer Einstieg gelingt 🙂


Die BPA-Analyse ist eine vorstrukturierte Vorstellrunde in Blitzlichtform. Es geht also der Reihe nach. Jede Teilnehmer*in sagt zu den drei Bereichen „Berufliches“, „Privat“ und „Anliegen“ je einen kurzen Satz. Die/Der Trainer*in achtet auf die Kürze. Dabei hilft vor Nummer eins eine flapsige Bemerkung wie: „Ein Satz pro Bereich ist frei. Ein zweiter kostet.“
Geeignet ist die BPA-Analyse für Gruppen mit 5-15 Teilnehmer*innen, die sich nicht kennen. Der Vorteil der BPA Analyse: Vorstellung, Erwartungsabfrage und Auflockerung (durch den Bereich „Privat“) werden in einem Aufwasch erledigt.
BPA-Analysen sind nicht ganz so nervig wie übliche Vorstellungsrunden 🙂
Autor: Ulli Lipp
Lust auf mehr? Zu allen Einträgen der Serie #mm kommst du HIER!

„Eine seltsame Sucht beherrscht die Arbeiterklasse aller Länder, in denen die kapitalistische Zivilisation herrscht. Diese Sucht, die Einzel- und Massenelend zur Folge hat, quält die traurige Menschheit seit zwei Jahrhunderten. Diese Sucht ist die Liebe zur Arbeit, die rasende Arbeitssucht, getrieben bis zur Erschöpfung der Lebensenergie des Einzelnen und seiner Nachkommen.“
Paul Lafargue

** Den Europäischen Gewerkschaftsbund kennen
** Politische Forderungen des Europäischen Gewerkschaftsbundes und der Gewerkschaften auf europäischer Ebene kennen und verstehen

Datum: 15. 05.2019 – 17. 05.2019
TrainerInnen: Lena Doppel-Prix und Peter Hofmann
Um das Wissen und die Erfahrungen aller TeilnehmerInnen einer Veranstaltung zu nutzen, hilft es sich abwechslungsreicher Methoden zu bedienen. Wer es gern dynamisch, weniger frontal und abwechslungsreich mag, kam bei unserem Workshop auf seine Rechnung.
WeiterlesenIch werde oft gefragt, wie ich es schaffe, dass sich der Text in einer Zeile ausgeht und dass diese Zeile auch mehr oder weniger gerade ist und nicht wie ein Bergkamm aussieht. Da das ein Thema ist, das viele beschäftigt, die am Flipchart arbeiten, habe ich mir gedacht ich fasse meine Tipps zu diesem Thema diese Woche im #visdo zusammen. Es ist nämlich garnicht so schwer auf Kurs zu bleiben, wenn man weiß wie. Weiterlesen

TeilnehmerInnen schreiben selbst auf, was sie für sich selbst als „Beute“ aus einer Bildungsveranstaltung mitnehmen. Beutebücher sind nichts anderes als die papierene Aufforderung an die Lernenden, sich selbst zu notieren, was ihnen wichtig ist und was sie in ihrer Praxis umsetzen wollen.
Weiterlesen
„Denn es steht geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.“
(1. Korinther 1:19)

Back-home-Übungen, Merkanker, Lernpartnerschaften, aber auch einfach fest eingeplante Zeit zum Nachdenken, wie das Gelernte umzusetzen ist, so lässt sich der Praxistransfer methodisch unterstützen. Dieses Anschieben kommt bei der Planung und Durchführung von Seminaren und Schulungen oft zu kurz.
Wenn wir eine Welt wollen, die nicht eine Welt des vereinzelten Gegeneinander, des reinen Profits, der einsamen Eigenverantwortung und nicht nur eine konkurrenzorientierte Welt ist (zum Nachlesen #thedi_04), dann muss dies auch in der alltäglichen Praxis der Bildung sichtbar sein. Darüber hinaus müssen Gemeinsamkeit und das Prinzip Solidarität auch gelernt werden! Weiterlesen