Archiv der Kategorie: Tools & Tipps für TrainerInnen

Hier findest du Links, Materialien, Artikel etc., die dir das Leben als Trainerin oder Trainer erleichtern könnten!

#mm: „Nervige Methoden“ – unsere neue Serie!

Eine Anleitung zum Unglücklichsein für Trainer*innen

Teilnehmer*innen an Schulungen, Seminaren und besonders längeren Lehrgängen beklagen nervige Methoden. Wer genervt ist und allergisch auf bestimmte Methoden reagiert, lernt aber schlecht oder im schlimmsten Fall gar nicht! Mit unserer kleinen Serie zum Thema „Nervige Methoden“ möchten wir Trainer*innen bei der Vermeidung von allergischen Reaktionen unterstützen und mögliche Alternativen aufzeigen!

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#thedi: Frauen in der Erwachsenenbildung (und der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung)

Zwischen „Schade, dass so wenige Frauen da sind!“ und „Da können Frauen häkeln lernen!“

Foto: Wien, S.V.

Die Frage der Repräsentation und Beteiligung von Frauen in der Erwachsenenbildung ist eine lange und viel diskutierte. Lange Zeit lautete die paternalistische, also männlich bevormundende, Frage: Was dürfen Frauen und was schadet ihrem „natürlichen“ Wesen nicht.  Ich erwähne die Traditionslinie der „Gefährdung“ der Familie, Ehe und Normalität durch allzu emanzipatorische Bildung und Methoden.

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Seminardokumentation Trilogie 2019 II: Barfuß-Videos für Lernzwecke

Einfache Video-Clips selbst gemacht

11.09.2019
Trainer: Michael Ziereis und Ulli Lipp

Barfuß-Videos sind ganz einfach und schnell gedrehte Clips. Sie bereichern Seminare, Schulungen und Vorträge. Dazu kommt ein Riesenspaß bei der Herstellung.

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Seminardokumentation Trilogie 2019 I: Storytelling in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

Geschichten und Beispiele für Vortrag, Schulung und Seminar

10.09.2019
Trainer: Michael Ziereis und Ulli Lipp

Geschichten werden immer schon erzählt. Wieder entdeckt wird, wie mächtig diese Methode ist. Es geht um die Weitergabe von Wissen, aber auch darum, Menschen emotional zu bewegen und zu mobilisieren.

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#visdo: Nützliche Symbole step by step

Symbole zeichnen leicht gemacht

Das passende Symbol zum Inhalt mal eben locker aus dem Handgelenk geschüttelt – einfach, oder? „Naja…“, denken sich jetzt vielleicht einige. Oft ist aller Anfang nämlich bekanntermaßen schwer.
Daher habe ich euch diese Woche Schritt für Schritt Anleitungen vorbereitet, mit denen das Zeichnen von Symbolen leicht gelingt. Schnappt euch am besten Stift und Papier und probiert es gleich aus. Denn das sagenumwobene Zeichentalent ist ein Mythos  – die Magie liegt allein im Üben und Ausprobieren.

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#thedi: Lernen vermessen? Und wozu?

Abb: ehemaliges Grand Hotel Kupari, Kroatien

„Miss alles, was sich messen lässt, und mach alles messbar, was sich nicht messen lässt.“
(Archimedes. (287 – 212 v. Chr.), griechischer Physiker, Mathematiker und Mechaniker)

Ist nur Bildung und Lernen gut, deren Ergebnisse sich messen lassen? Und vielleicht sogar nur eine Bildung oder ein Lernen, bei denen vorher gesagt wird und werden kann, was das Ergebnis ist und das nachher präzise vermessen werden kann? Und geht das?

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#dido_34 Multiplayer Games im Seminar

Spielen ist nur was für Kinder? Von wegen!

Spiele machen Spaß und können – richtig eingesetzt – auch den Lernprozess unterstützen. Da liegt es nahe, dass auch digitale Games sich gut im Seminar einsetzen lassen. Wir haben einige Multiplayer-Games zusammengestellt, mit denen man spielerisch im Training z.B. an der Kommunikation im Team feilen oder neue Energie in den Raum bringen kann.

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#thedi: Und nach dem Urlaub: Übe, lerne, leiste was, dann hast, kriegst du, wirst du was!

Foto: SV

Es war ein Spruch, der mein Stammbuch – also ein Buch mit Sinnsprüchen – zierte: Übe, lerne, leiste was, dann hast du, kriegst du, wirst du was! Das Versprechen ist, durch Lernen etwas zu werden, einen Platz in der Gesellschaft zu finden. Und es war ein zentrales Versprechen wohlfahrtsstaatlicher Staaten der 1970er: die Idee einer besseren Zukunft, für alle und für die Kinder. Ein Versprechen, das an Leistung für sich aber auch für alle, für die Gesellschaft gebunden war. Man glaubte daran und lebte mit der Vorstellung einer Zukunft, einer Zukunft in der es den Kindern besser gehen wird. Die Zukunft war hell und vielversprechend!

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