Archiv der Kategorie: Gender – Methoden

#mm: Gender-Stereotype wahrnehmen – 4 Übungen

Folgende Übungen sprechen vor allem das Beobachten und Vergleichen von männlich und weiblich zugeschriebenen Verhaltensweisen an. Nicht so sehr die eigenen Verhaltensweisen sollen im Zentrum der Beobachtungen stehen, sondern vielmehr die kollektiven und gesellschaftlichen Aspekte von Geschlecht. Gleichzeitig sollte aber darauf geachtet werden, dass auch kollektive Zuschreibungen uns schnell im individuellen Selbstverständnis betreffen oder verletzen können. Ein sorgfältiger Umgang ist hier besonders wichtig: Geschlechterstereotype sollen einerseits thematisiert werden, sie sollen aber gleichzeitig nicht verstärkt oder festgeschrieben werden.

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#mm: Storytelling weiter gedacht…

Storytelling wirkt! Kein Wunder, sind wir doch schon als Kinder mit Geschichten beruhigt eingeschlafen. Wenn wir uns heute an früher Erlebtes erinnern, spinnen wir automatisch unsere eigenen Geschichten. Storytelling bewegt nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz, die Emotionen. Doch taugt Storytelling als Bildungsmethode mit kritischem Anspruch? Unsere These: Botschaften in spannende und mitreißende Geschichten zu verpacken, macht noch keine Bildungsmethode, die Kritikfähigkeit unterstützt. Geschichten bieten aber Ansatzpunkte für kritische Lernprozesse.

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Antiracism: Reflect on your own position 

When dealing with racism, it is worth looking outside the box of discrimination and disadvantage, by looking at your own position and privilege.  

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Food for Thought on the Theme of Gender

Partly provocative anecdotes, statements and theses should stimulate thinking and discussion. In contrast to “Impulses for getting started”, in this exercise, the themes are more complex and leave the development and range of the discussion relatively open. This requires more background knowledge and a greater willingness to get involved with the topic, both for course instructors and participants. 

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Biography work – 5 Exercises on Gender

Biography work: deep analysis,
own experience, socialisation,
questioning stereotypes

Biography work is ideal for an in-depth analysis of the theme of gender. Make sure that the participants engage with the topic from their own experience.  

The following five exercises should support participants when dealing with their own biography and help them to critically reflect on gender roles, socialisation and language.  

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#mm: Like in Real Life

Raising Awareness of everyday Discrimination

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Goal ** Increase the visibility of everyday discrimination ** Experience these situations for another person’s perspective                       ** Encourage sensitisation and self reflection  

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Antirassismus: Die eigene Position reflektieren

Bei der Beschäftigung mit Rassismus lohnt es sich, auch über den Tellerrand der Themen Diskriminierung und Benachteiligung zu schauen und sich mit der eigenen Position und eigenen Privilegien auseinanderzusetzen.

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Biografiearbeit – 5 Übungen zum Thema Gender

Biografiearbeit eignet sich zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Gender. Achtet darauf, dass sich die Teilnehmenden aus ihrer eigenen Erfahrung auf die Thematik einlassen.

Die folgenden fünf Übungen sollen die Teilnehmenden dabei unterstützen, sich mit ihrer eigenen Biografie auseinanderzusetzen und Geschlechterrollen, Sozialisierung und Sprache kritisch zu reflektieren.

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Denkanstöße zum Thema Gender

Teils provozierende Anekdoten, Statements und Thesen sollen zum Denken und Diskutieren anregen. Im Gegensatz zu Impulsen für den Einstieg sind die Themenbereiche hier komplexer und lassen die Richtung, in die die Diskussion sich entwickeln kann, relativ offen. Das setzt sowohl bei Kursleiter*innen aber auch bei den Teilnehmer*innen mehr Hintergrundwissen und eine größere Bereitschaft, sich auf die Thematik einzulassen voraus.

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Einstiege und Impulse zum Thema Gender

Die hier beschriebenen Übungen eignen sich dazu, ein größeres Publikum an das Thema Gender heranzuführen oder als Einstieg am Anfang eines Seminars. Diese “Impulse” können aber auch innerhalb von Seminaren im Zusammenhang mit anderen Übungen verbunden werden. Ein Zugang über Fragen, Anekdoten, Szenen, Bilder, Karikaturen oder einen Test zum Schmunzeln ermöglicht einen entspannteren Einstieg als die Konfrontation mit Fakten und Zahlen oder die Aufforderung zur direkten persönlichen Auseinandersetzung.

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