In #grumo_07 (When interests conflict), #grumo_06 (What if I’m afraid of the group?) and #grumo_05 (Storming to good performance), our experts have already dealt with conflicts in the group and also with the necessary, albeit sometimes stormy, formation of opinions. Today they talk about what trainers can do when they simply don’t like the group or individuals in it – and that can actually happen.
During the last years the authors of the REFAK blog have produced a rich collection of articles, educational ressources, method descriptions, didactical & theoretical contributions and seminar documentations. Particularily for the last months the number of readers has exploded.
Now we want to make the ressources of the REFAK blog accessible for an even bigger international audience. As we are in constant exchange with international partners in trade union education, translating our educational ressources is a prerequisite for a fruitful exchange of ideas, experiences and practices. Therefore our English speaking experts Astrid Donaubauer and Fred Taucher have translated a representative selection of articles from the REFAK blog into English. To be continued…
Digitale Whiteboards (ihr kennt miro als ein Beispiel dafür vielleicht schon aus dem einen oder anderen Webinar oder vorheriger #visdos) sind ein großartiges Tool, um Webinare und blended learning Angebote zu unterstützen. Sie sind sehr intuitiv zu bedienen und die meisten Teilnehmer*innen haben den Dreh schnell raus. Dennoch hilft es, am Anfang ein bisschen Unterstützung zu geben. Und ich dachte, ich helfe euch, euren Teilnehmer*innen dabei zu helfen. 🙂
Unsere Expert:innen haben sich in #grumo_07 (Wenn Interessen sich widersprechen), #grumo_06 (Was, wenn ich mich vor der Gruppe fürchte?) und in #grumo_05 (Stürmend zur guten Performanz) schon mit Konflikten in der Gruppe und auch mit der notwendigen, wenn auch manchmal stürmischen Meinungsbildung beschäftigt. Heute reden sie darüber, was Trainer:innen tun können, wenn sie die Gruppe oder einzelne Personen draus – und das kann tatsächlich passieren – einfach nicht mögen.
Lernen in heterogenen Gruppen ermöglichen und gestalten
Wie man mit heterogenen Gruppen in der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung umgeht und welche Einflüsse die individuellen Bildungshintergründe auf das Lernen haben, wurde in diesem REFAK Online Seminar von 23.-25.11.2020 behandelt. Die Trainerinnen waren Nicola Sekler & Margret Steixner.
Über die Feiertage des vergangenen und neu begonnenen Jahres haben sich unsere fünf Expert*innen für die Arbeit mit und in Gruppen nicht zu einem ihrer regelmäßigen Treffen eingefunden – Weihnachtspause war angesagt. Dennoch dürfen wir teilhaben am Austausch zu einem aktuellen Thema, den Beate, Yasemine, Rudi, Maria und Paul über Email geführt haben. Wie bei vielen anderen Menschen auch haben die besonderen Bedingungen der letzten Monate zu Ermüdungserscheinungen und Frust geführt.
… bis zum nächsten Jahr! 2020 neigt sich dem Ende zu, das letzte REFAK-Seminar ist bereits abgeschlossen – wir vom REFAK-Team machen Winterpause und wünschen allen Teilnehmer*innen und Blog-Leser*innen entspannte und erholsame Feiertage!
Auch dieses Jahr fand die Zertifizierungswerkstatt der REFAK am 26. und 27.11.2020 statt- unschwer zu erraten- diesmal im online Format. In diesem Blogbeitrag informieren wir euch über unsere AbsolventInnen und darüber, wie sie zu diesen geworden sind!
Im Seminaralltag tauchen immer wieder Überraschungen und Herausforderungen auf, die selbst ganz alte Hasen und Häsinnen kurz stutzen lassen. Bei ihrem letzten Treffen vor den Feiertagen wollen unsere fünf Expert*innen für die Arbeit mit Gruppen Strategien für Notfallpläne austauschen. Sie beginnen mit einem kurzen Blitzlicht, um festzustellen, wie es allen gerade geht. Um zu wissen, wer dran ist, geben sie einen Kugelschreiber von Bild zu Bild. Allein das sorgt in den ersten Minuten schon für Belustigung.