Diesmal ist #raumo zu Fuß unterwegs auf historischer Spurensuche. Bei einem Stadtspaziergang wird der öffentliche Raum zum Lernraum und Geschichte lässt sich im Gehen neu entdecken.
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Diesmal ist #raumo zu Fuß unterwegs auf historischer Spurensuche. Bei einem Stadtspaziergang wird der öffentliche Raum zum Lernraum und Geschichte lässt sich im Gehen neu entdecken.
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Mini-Serie: Frameworks & Großformate
Die Projektschmiede (oder „Design for Wiser Action“) schafft einen Raum, der Menschen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenbringt. Die klare Vorgehensweise in 3 Phasen gibt Orientierung, schärft den Fokus in den einzelnen Phasen und lässt genau dadurch Energie & Flow entstehen. Die Grundidee ist wie bei allen Formaten aus dem Repertoire des Art of Hosting (u.a. auch sehr bekannt ist das Weltcafé), dass viele unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen gemeinsam etwas Neues erschaffen können (Co-Creation), in diesem Fall, dass Impulse von außen helfen, festgefahrene Gedanken zu lösen, auf neue Ideen zu kommen und in Projekten neue Schritte zu wagen. Voraussetzung ist eine Offenheit, ein Einlassen auf andere Sichtweisen und eine neugierige & forschende Grundhaltung – von den Projekteinbringer:innen & den Teilnehmenden.
Mit den sogenannten Omnibus-Paketen will die EU-Kommission die Wettbewerbsfähigkeit verbessern. Die EU-Pläne für Digitalisierung und KI bedeuten allerdings weniger Schutzrechte am Arbeitsplatz, weniger Mitsprache der Betriebsräte und mehr Überwachung.
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Wenn wir Lernangebote entwickeln, denken wir oft an „die Zielgruppe“, zum Beispiel an Betriebsrät:innen im Handel. Das ist ein hilfreicher Startpunkt, reicht aber für ein gutes Lerndesign nicht aus. Wir müssen verstehen, was Lernende in unseren Kursen antreibt und wie sie ticken. Hier kommt die Learner Persona ins Spiel: ein fiktiver, aber realistischer Steckbrief einer typischen Person aus der Zielgruppe. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie wir Learner Personas mit KI erstellen und wie wir sie für unsere Seminare nutzen können.
Was mir bei meinen Recherchen rund um ISOTYPE immer wieder aufgefallen ist, ist die sehr unterschiedliche Wertschätzung gegenüber Otto Neurath und Marie Neurath (geb. Reidemeister).
Otto Neurath wird als visionärer Denker, als Begründer einer neuen Bildsprache, als Universalgelehrter und (mein Favorit) als Universalgenie (wichtig: ohne Anführungszeichen) beschrieben. Sein Werk gilt als fortschrittlich und revolutionär. Marie Neurath (geb. Reidemeister) hingegen wird in vielen Darstellungen nicht einmal namentlich genannt. Oft ist von „Otto Neurath und seinem Team“ oder von „Otto Neurath und Gerd Arntz“ die Rede – Marie ist „mitgemeint“ und bleibt so erstaunlich oft unsichtbar.
Das gab mir immer wieder zu denken und ließ mich nicht los. Hier daher meine Gedanken dazu…
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Wo lernten Arbeiter:innen, als Gewerkschaften noch verboten waren? Ein Spaziergang mit Rote Spuren durch Wiens gewerkschaftliche Bildungsgeschichte — vom Hinterzimmer zum Resonanzraum.
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Der zweite Teil der Toolbox fand von 08.-10.04.2026 statt und hatte folgende Ziele
Die Teilnehmer:innen…
… können selbstständig Workshops und Seminare planen
… kennen die Stärken und Grenzen ihrer Leitungspersönlichkeit
… können ihr Seminardesign der Situation entsprechend abändern
Mein Prompt: „Erstelle ein Bild für eine interaktive Gruppenarbeit.“ Mein Ergebnis: nett. Aber verwenden? Nein.
Ich ertappe mich selbst immer wieder: erstes halbwegs passendes Bild, rein in die Folie, weiter. Ob es etwas auslöst? Keine Zeit zu fragen. Das Problem liegt selten an der KI. Es liegt daran, wie wir Bilder in Lernunterlagen denken.
Gute Bilder lösen etwas aus, irritieren oder strukturieren. Schlechte werden übersehen. In diesem Beitrag schauen wir genauer hin. Du lernst, wie du Bildprompts so formulierst wie eine Fotografin, Bilder gezielt veränderst statt neu zu starten. Und wie du einen persönlichen Bildstil entwickelst, der deine Lernunterlagen aus einem Guss macht.
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Pflege ist körperlich und psychisch schwere Arbeit. Ab dem Jahr 2026 wird Pflege als Schwerarbeit anerkannt. Dafür haben sich der ÖGB und die Gewerkschaften eingesetzt.
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Die Situation: Zwei Personen mit unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und vielleicht auch Rollenverständnissen werden zu einem Trainer:innen-Team zusammengespannt, um von beiden Perspektiven und Expertisen im Seminar zu profitieren. Das ist selbst für erfahrene Trainer:innen & Referent:innen nicht immer so eine „gmahde Wiesn“. Viele sind es gewohnt, alleine oder aber mit langjährigen Co-Partner:innen zu arbeiten. Im #dimi-Beitrag „Teamteaching – Trainieren im Doppelpack“ haben wir am REFAK-Blog schon die Vorteile beschrieben, die Teamteaching bringt. In diesem Beitrag hier geht es darum, mit praktischen Fragen & Tipps die Designerstellung & das gemeinsame Agieren vor Ort anzuleiten.
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