Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu, das letzte REFAK-Seminar ist bereits abgeschlossen – wir vom REFAK-Team machen Winterpause und wünschen allen Teilnehmer:innen und Blog-Leser:innen entspannte und erholsame Feiertage!
Du öffnest ein KI-Tool, tippst deinen Prompt rein und bist frustriert, weil die Antwort wieder nur „ganz okay“ ist. Dabei übersiehst du wahrscheinlich die Hälfte der Funktionen. KI wird noch oft wie eine Suchmaschine aus 1999 genutzt. Unter der Haube der KI-Tools stecken viele unterschätzte Funktionen: Etwa den Datenschutz ernst nehmen, Chatdialoge strukturieren oder gemeinsam bearbeiten, Prompts optimieren, Stimme statt Chat nutzen, Dokumente direkt bearbeiten oder Fakten checken. Wir lernen damit die Funktionsweise von KI-Systemen besser kennen und steigern die Qualität und Nützlichkeit unserer Ergebnisse.
Dieser #kidi-Beitrag taucht in den fünf Kategorien 1) Datenschutz, 2) Barrierefreiheit, 3) Personalisierung, 4) Organisation und 5) Qualitätssicherung tief in die Benutzeroberflächen von KI-Tools ein und hebt Schätze, die uns Leben, Arbeiten und Lernen mit KI erleichtern können.
Ziel des Lehrgangs ist es, Wissen über die theoretischen Grundlagen der inklusiven Erwachsenenbildung zu vermitteln und praktische Anwendungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Expertinnen und Experten in eigener Sache bereichern den Lehrgang durch persönliche Einblicke und Erfahrungen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden neue Wege und Perspektiven diskutiert sowie Ideen entwickelt, wie inklusive Erwachsenenbildung praktisch umgesetzt werden kann.
Für den 28. Radiopreis der Erwachsenenbildung wurden von einer Jury aus Vertreter*innen der Konferenz der Erwachsenenbildung Österreichs am 23. Oktober 2025 in fünf Kategorien 19 Produktionen nominiert.
Eingereicht waren insgesamt 169 Sendungen, die vom ORF sowie von privaten und Freien Sendern Österreichs im Zeitraum vom 1. September 2024 bis 31. August 2025 erstmals in Österreich ausgestrahlt wurden.
Lernen mit KI beginnt oft mit einem Gedanken, den wir ins Spiel bringen und einer Antwort, die uns überrascht. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen menschlicher Erfahrung und maschineller Inspiration, zwischen Intuition und Analyse. In diesem #kidi-Beitrag geht’s darum, wie dieses Zusammenspiel im Seminar lebendig werden kann. Wenn KI nicht bloß schnelle Antworten liefert, sondern Denkanstöße gibt, Perspektiven öffnet und Lernprozesse mitgestaltet.
KI bringt Tempo und Vielfalt ins Denken, wir steuern mit Haltung und Ziel.
Das Eisbergmodell ist ein beliebtes Konzept in Workshops und Seminaren, um Themen zu visualisieren, die sowohl offensichtliche als auch verborgene, oft unangenehme oder unklare Aspekte haben.
Es zeigt, wie vieles unter der Oberfläche verborgen bleibt, was vielleicht nicht immer direkt angesprochen wird. In diesem Blog-Beitrag zeige ich dir, wie du das Eisbergmodell auf einem Flipchart kreativ umsetzt, um sowohl sichtbare als auch unsichtbare Themen effektiv zu thematisieren.
In 5 Lektionen lernst du von den rechtlichen Grundlagen zur KI-Verordnung bis hin zur didaktischen Anwendung von KI für deine Arbeit in der Lehre, Training und Bildungsmanagement – wie üblich zeitlich flexibel, kostenfrei und mit einem Zertifikat bei erfolgreichem Abschluss.
Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu, das letzte REFAK-Seminar ist bereits abgeschlossen – wir vom REFAK-Team machen Winterpause und wünschen allen Teilnehmer:innen und Blog-Leser:innen entspannte und erholsame Feiertage!
… hat ihre Leidenschaft, mit Gruppen/Personen an ihrer Entwicklung und ihren (Lern-)Prozessen zu arbeiten, von der ehrenamtlichen und (gesellschafts-)politischen Tätigkeit hin zur Selbstständigkeit als Supervisorin, Trainerin, Moderatorin und Organisationsberaterin geführt. Seit 2017 ist sie hauptberuflich in Wien/AT und international als Beraterin aktiv – und moderiert u.a. mit Begeisterung co-kreative Formate und partizipative Großgruppenveranstaltungen. Ausbildungen in: Supervision, Coaching, Organisationsberatung, Gruppendynamik, Training sowie methodenspezifisch in den Bereichen Art of Hosting, Antidiskriminierung, Selbstorganisation.
Das „Schöne“ am Präsentieren mit dem Flipchart: Es braucht keine technische Einweisung, keinen Strom. Nichts ist zwischen mir und meinem Publikum. Dazu kommt der Charme des Analogen, fast schon retro. Mit ein paar Tipps wird es noch „schöner“, noch wirksamer im Lernprozess und noch einfacher.