Großveranstaltungen, wie Tagungen, Konferenzen und Kongresse zu moderieren erfordert kompetentes Auftreten, professionelle Gesprächsführung und gezielten Technikeinsatz.
Im Seminar wurde gemeinsam dem eigenen authentischen Auftreten nachgespürt und das Stehen in der Öffentlichkeit trainiert, um zu einem selbstsicheren, der eigenen Persönlichkeit entsprechenden, Moderationsstil zu finden.
Dieser Sammelband ist im August im Wochenschau-Verlag erschienen und versucht eine Bestandsaufnahme und einen Ausblick für die politische Erwachsenenbildung in Österreich.
** Diskriminierung im Alltag sichtbar machen ** Alltägliche Situationen aus der Position einer anderen Person erleben ** Sensibilisierung, Selbstreflexion anregen
In diesem 3-tägigen Train-the-Trainer Seminar (2 Tage +1 Tag Follow-up) haben die TeilnehmerInnen zusätzliche Handlungskompetenzen geübt, die sie zur Anleitung und Begleitung von kreativen Übungen und Prozesse im Training befähigen. Kreative Methoden erleichtern Trainer/Innen Vertrauen und Beziehung aufzubauen. Als ganzheitliche Lernmethode spricht kreatives Gestalten Körper, Geist und Seele an. Weiterlesen →
„Wir wissen inzwischen, dass der Lernerfolg mindestens ebenso sehr von emotionalen wie von kognitiven Faktoren abhängt. Für das emotionale Wohlbefinden ist die räumliche Lernumgebung von herausragender Bedeutung.“ (Horst Siebert, 2007)
Seminarziele:
Die TeilnehmerInnen …
…lernen mit Störungen umzugehen
…kennen schwierige TeilnehmerInnen und mögliche Gründe für Ihr Verhalten Weiterlesen →
„Lehren heißt, ein Feuer entfachen, und nicht, einen leeren Eimer füllen.“ Heraklit
Teil 1: 23. und 24. Februar 2015 von 09:00- 17:00 Uhr
Teil 2: 27. April 2015 9:00 – 17:00 Uhr
** Gestalterisch-kreative Darstellung einer Situation, einer Vision, eines Wunsches, … ** Komplexe Inhalte mit Bildern verknüpfen
Kurzbeschreibung
Eine Collage ist ein Klebebild, das aus verschiedenen Materialien, einzeln oder in Kleingruppen zu einem vorgegebenen Thema, einer bestimmten Fragestellung hergestellt wird. Als Material dienen Zeitschriften, die von den TeilnehmerInnen nach themengeeigneten Symbolen durchsucht und anschließend zu einer Collage zusammengesetzt werden. Durch die Arbeit mit Bildern ermöglicht die Collagentechnik das Sichtbar machen von Aspekten, die verbal u.U. nicht so geäußert werden können. Damit ist die Collage eine gute Alternative oder Ergänzung zu einer (rein) verbalen Auseinandersetzung, die häufig in Seminaren vorherrscht. Gleichzeitig wird bei einer Collage zwar mit Bildern und bildhaften Vorstellungen gearbeitet, die TeilnehmerInnen müssen aber nicht selbst Bilder malen.
Ziel ** Bezug herstellen zum eigenen Arbeits- und Lebensumfeld ** verankern des Gelernten und Erarbeiteten ** Selbstreflexion
Kurzbeschreibung
Und jetzt? Um die TeilnehmerInnen mit dieser Frage am Ende eines Themenblocks und/oder Seminars nicht alleine zu lassen und direkt den Bezug zwischen dem Erarbeiteten und Gelernten und der eigenen Arbeits- und Lebensrealität herzustellen, gibt es zahlreiche Methoden. Grundsätzlich ist die dadurch angeregte Reflexion und der Praxistransfer gar nicht so einfach für Menschen, die das nicht gewohnt sind; eine schnelle Reaktion ist dann z.B. ein Unverständnis, was bitte jetzt 15min lang hier getan werden soll oder aber, was das bringen soll. Umso wichtiger ist deshalb
sich selbst gut darüber im Klaren zu sein, was genau das Ziel sein soll/ist, warum ich als ModeratorIn/TrainerIn denke, dass dies eine wichtige/richtige Abrundung ist
gut zu überlegen, welche Fragen und welche Vorgehensweise/Umsetzung (siehe unten) dafür sinnvoll sind
die Methode gut einzuleiten
Im Folgenden mögliche Fragen, die auf gar keinen Fall alle auf einmal gestellt werden sollten. Es ist eher eine Orientierung, in welche Richtung die Reflexionsfragen gehen könnten. Je nach Thema bietet sich dann eher die eine oder die andere Zuspitzung/Formulierung an. Grundsätzlich gilt: Formulierungen ohne Fragezeichen wirken auf/fordernder als Fragen.