Im letzten #visdo „Worte trennen, Bilder vereinen – auf den Spuren von Otto Neurath und ISOTYPE“ habe ich euch von der Sonderausstellung im Wien Museum und meinen ersten Schritten auf der Spur von ISOTYPE (International System of Typographic Picture Education) erzählt. Diesmal steigen wir tiefer ein und erkunden wie ISOTYPE entstand, warum es überhaupt entwickelt wurde und für wen.
Spoiler vorweg: ISOTYPE ist weit mehr als eine Sammlung von Piktogrammen. Es ist eine Praxis, die Museen neu denkt, Betrachter:innen aktiv einbezieht und Bildung als gemeinschaftlichen, reflektierten Prozess versteht. Sie fördert interdisziplinäre Zusammenarbeit, eröffnet neue Perspektiven auf soziale Lebenslagen und verbindet wissenschaftliche Erkenntnis mit einer bewussten, nachdenklichen Haltung. (4)
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