Archiv des Autors: REFAK Trainer:in

#dimi_04: Trade union learning

What education can do for empowerment

After #dimi_03 dealt with the topic of learning in general, #dimi_04 is dedicated to the question of what we understand by learning in trade union education work and how we as trainers can specifically promote and support it.

You will learn more about the competences that should be developed in trade union learning settings and how these requirements affect the didactic principles. At the end, there are also some ideas for methods and explanations on how the application of these methods can make even more sense.

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#dimi_04: Gewerkschaftliches Lernen

Was Bildung zur Ermächtigung beitragen kann

Nachdem sich #dimi_03 mit dem Thema Lernen im Allgemeinen beschäftigt hat, widmet sich #dimi_04 der Frage, was wir unter Lernen in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit verstehen und wie wir als Trainer*innen dieses gezielt fördern und unterstützen können.

Du erfährst hier mehr über die Kompetenzen, die in gewerkschaftlichen Lernsettings entwickelt werden sollen und wie sich diese Anforderungen auf die didaktischen Prinzipien auswirken. Am Schluss gibt’s auch ein paar Ideen für Methoden und Erklärungen, wie der Einsatz dieser Methoden noch mehr Sinn machen kann.

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#thedi: „Building“ counter power – Part 5

Pierre Bourdieu – No power without capital or
Movement in „social space“ through trade union education

Pierre Bourdieu (CC: REFAK)

„Whether we sit or walk broad-legged, upright, head held high … or rather lowered-eyed, crouched, slumped … also reveals much about our positioning in social space, which is determined by the distribution of economic, cultural, social and symbolic capital.“

Quote from Rosa, 2017, 128

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#dimi_02: Didactics

What is it anyway and what is it good for?

Didactics is generally understood to be „the study of teaching and learning“ – in other words, it is the scientific examination of how learning can be supported and promoted.

I understand didactics as something alive that thrives on reflection and discussion. As a trainer, I am in a permanent process of research and development. Every time I plan a training or decide with my colleagues during a break which adjustments are necessary, I expand my didactic sensitivity. This builds on the knowledge of how adults learn, but always needs a view of the learning group. Learning is always a social process. You can read about the many dimensions (learning) groups can have in #grumo.

Didactics aims to increase the quality of learning processes. The exchange with colleagues, attending further education, reading blog series (such as the REFAK blog) are part of it.
But where do you get your didactic inspiration? Feel free to leave a comment on the blog post.

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#dimi_02: Didaktik

Was ist das überhaupt und wozu soll das gut sein?

Unter Didaktik wird im Allgemeinen „Die Lehre vom Lehren und Lernen“ verstanden – es ist also die wissenschaftliche Auseinandersetzung damit, wie Lernen unterstützt und gefördert werden kann.

Ich verstehe Didaktik als etwas Lebendiges, das vom Nachdenken und Diskutieren lebt. Als Trainerin befinde ich mich in einem permanenten Forschungs- und Entwicklungsprozess. Jedes Mal, wenn ich ein Training plane oder mit meinen Kolleg*innen in der Pause entscheide, welche Anpassungen notwendig sind, erweitere ich mein didaktisches Feingefühl. Dieses baut auf dem Wissen, wie Erwachsene lernen, braucht aber immer auch den Blick auf die Lerngruppe. Lernen ist immer auch ein sozialer Prozess. Welche vielfältigen Dimensionen (Lern-) Gruppen haben können, kannst du im #grumo nachlesen.

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#dimi_01: Didaktik in der gewerkschaftlichen Bildung

Der didaktische Mittwoch startet!

In dieser Blogserie geht es um das optimale Zusammenspiel von Lehren und Lernen – also Themen, die jede Trainerin und jeden Trainer, alle Lehrgangscoaches, Bildungssekretär*innen, Referentinnen und Referenten sowie pädagogische Mitarbeiter*innen beschäftigen.

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#grumo_24: Wie beende ich einen Gruppenprozess?

„Ah, ja, ja, mh,…ich kenne das Gefühl, ja. Ja……Ich kann es auch nicht so gut beschreiben…. mh, mh, ja….. Na ja so als ob ich „ausgespuckt“ worden wäre….Was? Nein, nicht angespuckt!.…hm, hm, ja, orientierungslos passt auch irgendwie,….. ein Gefühl wie, ja, mhmh, ja, einsam und verlassen…“ spricht Paul ins Telefon und bemerkt nicht, dass währenddessen Beate, Maria und Rudi den virtuellen Raum betreten und alles gehört haben. Pauls Mikro und Kamera sind aufgedreht, seine Aufmerksamkeit gehört allerdings der Person am anderen Ende der Telefonleitung. Marias Versuche, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken sind sogleich erfolgreich, Paul stellt sich selbst stumm und schreibt in den Chat, dass er in zwei Minuten bereit ist. Einstweilen stimmen sich unsere Expert*innen auf das heutige Treffen ein. Es wird heute um das Beenden von Gruppenprozessen gehen. „Und das ziemlich genau ein Jahr nach unserem ersten Treffen“ meint Yasemine, die mittlerweile auch dazu gestoßen ist.

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