Gloria Mendoza / https://betterimagesofai.org / CC by 4.0
Welches KI-Modell schadet dem Klima am wenigsten? Verbraucht eine KI-Anfrage mehr Strom als eine Google-Suche? Stimmt es, dass man aus Umweltgründen nicht bitte und danke in den Prompt schreiben soll? Das sind Fragen, die wir oft in unseren KI-Kursen hören. Darum lohnt sich ein Blick auf den ökologischen Fußabdruck von KI.
Der REFAK-Blog ist wieder zurück aus der Sommerpause – jetzt geht’s wieder los!
Für alle, die sich schon vor dem offiziellen Anmeldestart am 14.09.2026 einen Überblick verschaffen wollen, haben wir hier noch einmal alle Seminare nach Modulen aufgelistet. Auch der REFAK-Folder für einen Überblick über unser Seminarprogramm 2027 wartet auf euch.
Das REFAK-Team wünscht euch allen einen wunderbaren, sonnigen und erholsamen Sommer! Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im September. Für alle, denen die Zeit bis dahin viiiiel zu lange erscheint: der REFAK-Blog geht zwar in die wohlverdiente Sommerpause, aber ihr findet hier die Vorschau auf das REFAK-Seminarprogramm 2027. 😉
Die Termine sind fix und können gerne in euren Kalendern vorgemerkt werden – eine Anmeldung ist ausschließlich erst ab Herbst 2026 online möglich!
… Katharina Auböck ist Trainerin, Supervisorin, psychosoziale Beraterin und Kunsttherapeutin. Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen, Gruppen und Organisationen in Bildungs-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen. Ihre Arbeit verbindet Erwachsenenbildung, Beratung, Supervision, Kunsttherapie und Gesundheitsförderung.
Zu ihren Bildungs-Schwerpunkten zählen soziale Kompetenzen, Reflexion, kreative Methodenvielfalt, Selbstmanagement, Beratungstechnik, Gesundheitsförderung sowie die Aus- und Weiterbildung von Multiplikator:innen. Dabei integriert sie vielfältige Ansätze ihrer unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche.
Besonders wichtig sind ihr sichere Lern- und Erfahrungsräume, Beteiligung, Praxisnähe und Perspektivenvielfalt. Sie begleitet Menschen dabei, Zusammenhänge zu erkennen, Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und Entwicklung selbstbestimmt zu gestalten.
Ich erinnere mich gut an den Moment: Seminardesign fertig, die KI hat Einstiegsfragen und Reflexionsaufgaben formuliert, ich habe mitentschieden. Alles paletti.
Bis ich beim Feinjustieren merkte: Ich weiß gar nicht mehr, warum ich genau diese Fragen gewählt habe. Habe ich etwa zu viel Denken abgegeben?
Das neue Doppelbudget der Bundesregierung bringt zahlreiche Änderungen mit sich. Doch was bedeuten die angekündigten Maßnahmen konkret für Beschäftigte? Wer wird entlastet, wo wird gespart und welche Auswirkungen sind im Arbeitsalltag zu erwarten?
Im neuem ÖGB-Factsheet haben unsere Expertinnen und Experten die Budgetmaßnahmen analysiert und die wichtigsten Auswirkungen auf Arbeitnehmer:innen kompakt, verständlich und auf Basis von Fakten zusammengefasst.
Diesmal ist #raumo zu Fuß unterwegs auf historischer Spurensuche. Bei einem Stadtspaziergang wird der öffentliche Raum zum Lernraum und Geschichte lässt sich im Gehen neu entdecken.
Mini-Serie: Frameworks & Großformate Die Projektschmiede (oder „Design for Wiser Action“) schafft einen Raum, der Menschen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenbringt. Die klare Vorgehensweise in 3 Phasen gibt Orientierung, schärft den Fokus in den einzelnen Phasen und lässt genau dadurch Energie & Flow entstehen. Die Grundidee ist wie bei allen Formaten aus dem Repertoire des Art of Hosting(u.a. auch sehr bekannt ist das Weltcafé), dass viele unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen gemeinsam etwas Neues erschaffen können (Co-Creation), in diesem Fall, dass Impulse von außen helfen, festgefahrene Gedanken zu lösen, auf neue Ideen zu kommen und in Projekten neue Schritte zu wagen. Voraussetzung ist eine Offenheit, ein Einlassen auf andere Sichtweisen und eine neugierige & forschende Grundhaltung – von den Projekteinbringer:innen & den Teilnehmenden.
10.06.2026 – ein Tag zum Vernetzen, Lernen und Energie tanken
Was treibt dich an? Wofür brennst du als Trainer:in in der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung? Was ist dir selbst wichtig und was möchtest du neben den Inhalten unbedingt deinen Teilnehmer:innen mitgeben? Wie gelingt dir das? Und wo suchst du noch nach neuen Ideen? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns in der 2. Auflage des REFAK Get-togethers.