Pflege ist körperlich und psychisch schwere Arbeit. Ab dem Jahr 2026 wird Pflege als Schwerarbeit anerkannt. Dafür haben sich der ÖGB und die Gewerkschaften eingesetzt.
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Pflege ist körperlich und psychisch schwere Arbeit. Ab dem Jahr 2026 wird Pflege als Schwerarbeit anerkannt. Dafür haben sich der ÖGB und die Gewerkschaften eingesetzt.
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Die Situation: Zwei Personen mit unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und vielleicht auch Rollenverständnissen werden zu einem Trainer:innen-Team zusammengespannt, um von beiden Perspektiven und Expertisen im Seminar zu profitieren. Das ist selbst für erfahrene Trainer:innen & Referent:innen nicht immer so eine „gmahde Wiesn“. Viele sind es gewohnt, alleine oder aber mit langjährigen Co-Partner:innen zu arbeiten. Im #dimi-Beitrag „Teamteaching – Trainieren im Doppelpack“ haben wir am REFAK-Blog schon die Vorteile beschrieben, die Teamteaching bringt. In diesem Beitrag hier geht es darum, mit praktischen Fragen & Tipps die Designerstellung & das gemeinsame Agieren vor Ort anzuleiten.
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Nach den ersten beiden ISOTYPE-Beiträgen (der Einführung und geschichtlichen Einordnung von ISOTYPE) wendet sich dieser dritte Artikel aus der Serie ISOTYPE einer zentralen Praxisfrage zu: Woran erkennen wir eigentlich ein gutes Bildungsbild?
Gerade in einer Zeit, in der visuelle Inhalte allgegenwärtig sind, lohnt sich der Blick zurück auf ISOTYPE (International System of Typographic Picture Education) – nicht aus Nostalgie, sondern weil dort Maßstäbe entwickelt wurden, die bis heute erstaunlich aktuell geblieben sind.
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Mit künstlicher Intelligenz Seminare entwickeln
KI in der Seminarvorbereitung. Damit beschäftigten sich von 18. – 20. März 2026 die Trainerinnen mit Christina Mossböck und Regina Czurda 13 Seminarteilnehmer:innen.
Ziele des Seminars waren es, Grundbegriffe, Prompt Engineering, den AI Act sowie Chancen und Risiken von KI kennenzulernen und dieses Wissen in den eigenen Bildungsveranstaltungen einzusetzen. Dieses Jahr wurden eigene Seminare, Überarbeitungen eigener Bildungsprojekte oder auch Informationsveranstaltungen für verschiedene Zielgruppen als Praxisbeispiele genutzt. Daneben wurden viele KI-Tools beschrieben und Erfahrungen untereinander geteilt.
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5. Mai 14:00 – 6. Mai 2026 12:45
Thema: Digitalisierung in der Erwachsenenbildung
ONLINE VIA ZOOM
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Gewerkschaften und ihre Bildungsarbeit stehen mitten im Wandel: neue Themen, neue Erwartungen, neue gesellschaftliche Herausforderungen. Gleichzeitig erleben viele Beschäftigte eine Phase der Orientierungssuche.
Von 19.06.-21.06.2026 lädt das DGB-Bildungswerk ein, um gemeinsam zu erkunden, wohin sich Gewerkschaften künftig ausrichten können – und wie gewerkschaftliche Bildung ein Ort für Zukunftsideen wird. Wie entwickeln wir Bilder eines besseren Lebens? Wie schaffen wir konkrete Utopien, die stärken und motivieren?
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Wie begegnet man extremen Positionen als Leiter*in eines Seminars, als Vortragende*r oder als Coach in einer Gewerkschaftsschule? Genau dieser Frage widmete sich das REFAK-Seminar „Starke Argumente gegen extreme Positionen“ von 11. bis 13. März 2026. Es bot den Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem viel Raum zum Ausprobieren und Erleben.
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Der Bildungsraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2026. In dieser REFAK-Blogserie folgst du den Abenteuern von #raumo, dem Raumschiff, das Bildungsräume erforscht. Lichtjahre entfernt oder direkt vor der Nase: #raumo bietet dabei Perspektiven auf Lernräume, die vielleicht noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
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Frauen verdienen weniger als Männer – in Österreich und in der EU. Mit der neuen EU-Richtlinie zur Lohntransparenz soll sich das ändern: Sie ist ein wichtiger Schritt für mehr Einkommensgerechtigkeit.
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Inklusiver Lernraum durch leicht verständliche Sprache und didaktische Reduktion
25.-27. Februar 2026
Trainerinnen:Helga Mock & Nicola Sekler
Ziel des Seminars war es, zwei für die gewerkschaftliche Erwachsenenbildung (zunehmend) wichtige Themen zu verbinden: Welche Grundprinzipien sind für die Gestaltung von inklusiven Lernräumen wichtig (Didaktik) & wie kann ich mit den Regeln leicht verständlicher Sprache zusätzlich dafür sorgen, Bildungsangebote noch barriereärmer zu gestalten. Anlässe gibt es genug in der gewerkschaftlichen Erwachenenbildung: Zusätzlich zur Heterogenität von Interessen, Vorerfahrungen & Fähigkeiten haben wir zunehmend Teilnehmer:innen mit wenig Zeit und viel im Kopf, kurzen Aufmerksamkeitsspannen, mit anderen Erstsprachen und geringerer Lese- und Verständniskompetenz. Mit viel Input ausgestattet haben die Teilnehmer:innen nicht nur selbst an einem Glossar weitergestrickt, sondern in Werkstätten direkt an ihren mitgebrachten Projekten gearbeitet.
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