Autorenarchiv: REFAK Trainer:in

Planspiel Kompakt

Einstieg in planspielbasiertes Lehren und Trainieren

Trainer:innen: Regina Czurda und Thomas Schandl

Was Planspiele können, lässt sich in zahlreichen Quellen nachlesen. Wirklich greifbar wird die Methode aber erst, wenn man selbst an einem Planspiel teilnimmt und das Geschehen anschließend gemeinsam auswertet. Genau diese Verbindung von Erleben und Analysieren stand im Mittelpunkt von „Planspiel Kompakt“.

Die Teilnehmer:innen lernten die Planspielmethode zunächst theoretisch anhand von fünf Leitfragen kennen und erlebten sie anschließend als Verhandler:innen und Beobachter:innen in einem konkreten Szenario. Abschließend ging es darum, Bedingungen für einen sinnvollen Einsatz einer von den Teilnehmer:innen eingebrachten Planspielidee in der politischen Erwachsenenbildung zu prüfen.

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Dreamteam: Frontalvortrag & Aktivierung

Methodenkarten

Vom Vortrag zum „Weg-trag“

Ein brillanter Vortrag oder ein aktiver Vortrag – was bleibt stärker im Gedächtnis? Und wie wird aus einem Vortrag ein „Weg-trag“, also etwas, das die Zuhörer:innen tatsächlich mit nach Hause nehmen? Diesen Fragen gingen wir, Regina Czurda und Michael Ziereis, am 2. Trilogie Tag nach.

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Präsenz zeigen, Stimme stärken

Erfolgreiches Auftreten im Seminar, auf der Bühne und im Gespräch

In diesem praxisorientierten Kurs haben wir die stimmliche Arbeit mit Präsenz, Wahrnehmung und dramaturgischem Denken verbunden. Mit vielen praktischen Übungen haben die Teilnehmer:innen gelernt, ihre persönliche Präsenz in den Seminaren zu stärken und die Stimme bewusst einzusetzen. Die Teilnehmer:innen haben Ideen gesammelt, um ihre Nervosität in positive Energie umzuwandeln und einen authentischen und selbstbewussten Auftritt zu gewährleisten.

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#kidi_18: Einmal erklären, oft nutzen. Skills für den Trainingsalltag

Cover Skills für den Trainingsalltag
Generiert mit ChatGPT

„Frage mich zuerst alles Wichtige. Priorisiere und begründe deine Auswahl. Antworte in kurzen Sätzen. Prüfe das Ergebnis kritisch aus mehreren Perspektiven.“
Diese Sätze landen regelmäßig in meinen Prompts. Muss ich sie wirklich immer wieder tippen oder einsprechen?

Skills können mir diese Wiederholungen abnehmen. Sie halten fest, wie die KI bei bestimmten Aufgaben arbeiten soll: etwa Quellen prüfen, Seminarkonzepte hinterfragen oder Lernunterlagen gestalten. Dabei passiert noch etwas Interessantes: Wer einen Skill baut, muss genauer formulieren, was für die eigene Arbeit eigentlich gute Qualität bedeutet.

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#mm: Was es sonst noch so im Bereich Großformate gibt & Resümee


Abschluss Mini-Serie: Frameworks & Großformate
In den ersten drei Teilen dieser Mini-Serie ging es um die Grundlagen von Großformaten, um das Barcamp und um die Projektschmiede. Zum Abschluss wollen wir uns noch zwei Formaten zuwenden, die den Rahmen für die Beschäftigung mit Visionen für die Zukunft bieten, die zwei Klassiker Weltcafé und Open Space kurz streifen und am Ende nochmal resümieren: Was können Großformate eigentlich?

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Margret Steixner

…. ist Trainerin, Coach, Beraterin, Erwachsenenbildnerin

Als Pädagogin ist das Thema Lernen ihr berufliches Hauptinteresse. Die Frage, wie Lernen funktioniert und was Menschen dazu benötigen, beschäftigt sie in ihren Rollen als Trainerin, Beraterin und Autorin der Blogserie #dimi.

Als Lernbegleiterin und Coach ist es ihr wichtig, den Lernenden Raum zu geben, um ihre Erfahrungen einzubringen und Freude am Lernen zu entwickeln. Als Gruppendynamikerin nutzt sie die Gruppe als Ressource für den Lernprozess und schärft das Bewusstsein für die soziale Dimension des Lernens.

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Und, wie war’s? Eindrücke zum REFAK-Barcamp 2026

Ein Erfahrungsbericht, der Lust macht auf mehr

Am 10. Juni 2026 war es endlich soweit: Das REFAK Get-together ging – diesmal als Barcamp – nach intensiver Vorbereitung über die Bühne. 25 Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Feldern der gewerkschaftlichen Erwachsenenbildung kamen zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und vor allem: um selbst aktiv zu werden.

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#kidi_17: Was ein KI-Prompt die Umwelt kostet

Kühlrohre umschließen die Datenserver und entziehen einem gemeinsamen Wasserreservoir Wasser, während Menschen aus derselben Quelle Wasser schöpfen – vor dem Hintergrund erodierter Bodenstrukturen.
Gloria Mendoza / https://betterimagesofai.org / CC by 4.0

Welches KI-Modell schadet dem Klima am wenigsten? Verbraucht eine KI-Anfrage mehr Strom als eine Google-Suche? Stimmt es, dass man aus Umweltgründen nicht bitte und danke in den Prompt schreiben soll? Das sind Fragen, die wir oft in unseren KI-Kursen hören. Darum lohnt sich ein Blick auf den ökologischen Fußabdruck von KI.

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#kidi_16: Was darf KI für dich denken?

Generiert mit Google Gemini

Ich erinnere mich gut an den Moment: Seminardesign fertig, die KI hat Einstiegsfragen und Reflexionsaufgaben formuliert, ich habe mitentschieden. Alles paletti.

Bis ich beim Feinjustieren merkte: Ich weiß gar nicht mehr, warum ich genau diese Fragen gewählt habe. Habe ich etwa zu viel Denken abgegeben?

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#mm: Die Projektschmiede


Mini-Serie: Frameworks & Großformate
Die Projektschmiede (oder „Design for Wiser Action“) schafft einen Raum, der Menschen, Perspektiven und Erfahrungen zusammenbringt. Die klare Vorgehensweise in 3 Phasen gibt Orientierung, schärft den Fokus in den einzelnen Phasen und lässt genau dadurch Energie & Flow entstehen. Die Grundidee ist wie bei allen Formaten aus dem Repertoire des Art of Hosting (u.a. auch sehr bekannt ist das Weltcafé), dass viele unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen gemeinsam etwas Neues erschaffen können (Co-Creation), in diesem Fall, dass Impulse von außen helfen, festgefahrene Gedanken zu lösen, auf neue Ideen zu kommen und in Projekten neue Schritte zu wagen. Voraussetzung ist eine Offenheit, ein Einlassen auf andere Sichtweisen und eine neugierige & forschende Grundhaltung – von den Projekteinbringer:innen & den Teilnehmenden.

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