Seminardokumentation: Souverän im Umgang mit BesserwisserInnen und anderen SpezialistInnen

Bild 1Souverän im Umgang mit BesserwisserInnen und anderen SpezialistInnen

17.03.2015 – 19.03.2015
Trainerinnen: Renate Eckkrammer und Alfred Burgsteiner

Seminarziele:
Die TeilnehmerInnen …
…lernen mit Störungen umzugehen
…kennen schwierige TeilnehmerInnen und mögliche Gründe für Ihr Verhalten
…kennen grundlegende Methoden der Gruppendynamik und können Gruppenprozesse leiten
…können durch Selbstanalyse und Selbstreflexion ihren eigenen Anteil reflektieren
…können konstruktiver mit Kritik umgehen
…erkennen das Seminarumfeld und können die daraus resultierenden Gefahrenquellen beachten
…können Feedback geben und empfangen

Erwartungen:
Welche Erwartungen ergeben sich an uns Vortragende?
Es ist nicht selbstverständlich, dass die Erwartungen zwischen der TeilnehmerInnengruppe, der Organisation und der TrainerInnen ident ist. Um einen gemeinsamen Nenner zu erreichen, haben wir die unterschiedlichen Erwartungsebenen abgefragt.

BesserwisserInnen und andere SpezialistInnen:
 Durch die Sammlung der unterschiedlichen Typen der BesserwisserInnen und SpezialistInnen haben wir herausgefiltert, welche Verhaltensweisen der SeminarteilnehmerInnen eine negative Herausforderung darstellen können. Wie auf der Liste ersichtlich ist es eine Vielzahl von Verhalten, die im Seminaralltag unsere Arbeit erschweren kann.

Die Verteilung der Punkte hat uns die prägnantesten BesserwisserInnen und SpezialistInnen für unsere Teilnehmerinnen gezeigt, die in weiterer Folge intensiv bearbeitet wurden.

 

Provokation – Selbstreflexion
Sind es tatsächlich die TeilnehmerInnen, die uns unsere Arbeit erschweren, oder liegt es auch an unseren Werten, Glaubenssätzen, Rollenbildern, …?

Ursachenforschung und Lösungsansätze
Die Überlegung, warum sind manche Verhaltensweisen für uns schwierig und wie können wir damit umgehen, stellte einen zentralen Teil des Seminares dar. Die Kombination Erfahrungen der TeilnehmerInnen und der Inhalt des Seminars potenzieren sich in diesem Bereich!

 

 

Die TZI Methode

Bild 21 Die TZI Methode  nach Ruth Cohn zeigt sehr anschaulich, wie die einzelnen Elemente – das ICH, das WIR, das ES und der Globe – sich gegenseitig beeinflussen. Das Zusammenspiel zwischen Beziehungsebene und Sachebene in der Kommunikation und dadurch auch in der täglichen Arbeit kann mit dieser Methode sehr anschaulich dargestellt werden.

 

 

 

Das Egogramm

Bild 22Mit Hilfe der Transaktionsanalyse, im Konkreten – dem Egogramm, wurde ermittelt, welche unterschiedlichen Charaktereigenschaften in einer Person vereint sind und wie man das daraus resultierende Verhalten deuten kann. Ebenso wurde erarbeitet, wie der Wechsel der verschiedenen ICH´s einen Einfluss auf unsere TeilnehmerInnen haben kann.

 

 

 

Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, im Herbst beim Follow up ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu diskutieren und ihr Wissen zu erweitern.

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