Filme

Mit Sternchen* gekennzeichnete Filme befinden sich in der REFAK und können für den Einsatz in Seminaren ausgeliehen werden werden.

  • „90 Jahre Betriebsrätinnengesetz & Wirtschaft braucht Demokratie“* DVD des VÖGB mit zwei Filmen und Spieldauer von jeweils 11 Minuten (22 Minuten insgesamt).
  • „Der Gewinn der Krise“* Wie gehen Lohnabhängige und Erwerbslose mit der Krise um? Dieser Frage widmet sich der Politikwissenschaftler und Filmemacher Jörg Nowak in seinem ersten Film, der aus einer gemeinsamen Idee mit Bettina Hohors entstanden ist. Im Sommer 2009 ist er quer durch Deutschland gefahren, um mit Menschen zu reden, die auf unterschiedliche Weise von der Krise betroffen sind. Ihre Route wurde von Zeitungsmeldungen über Massenentlassungen bestimmt. Auf ihrer Reise durch sechs deutsche Städte schildern Betroffene ihre Perpsektive auf die Wirtschaftskrise. In den Gesprächen entstanden Schilderungen der Veränderung des Alltags und der Arbeit der letzten Jahrzehnte, 45 Minuten. Trailer
  • Die Ausbildung“ 2012, Angesiedelt in einer mittelgroßen westdeutschen Stadt, erzählt der Film vom Ende der dreijährigen Ausbildung des 20-jährigen Jan und der bevorstehenden Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis in einem mittelständischen Unternehmen. Von Dirk Lütter. Trailer
  • „Inside Job“ * Doku über die Finanzkrise und deren ausgebliebene politische Folgen. Inside Job wurde 2011 mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Trailer
  • „It’s a free world“* „Der eigentliche Bösewicht in diesem Stück ist das System, das die Seele der Menschen korrumpiert, sie in die Lage bringt, so zu handeln wie Angie. Wie Ken Loach das tut, ist bewundernswert und von langer Erfahrung geprägt. Sein Film ist schnell, effektiv und flüssig erzählt. Die Dialoge haben viel Witz. Mit leichter Hand verdichten sie komplizierte Vorgänge immer wieder zu kleinen, präzisen Skizzen, die differenziert sind und doch gleichzeitig ein Problem ohne billige Parteinahme zuspitzen.“ (Zitat: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/video-filmkritiken/video-filmkritik-ein-gluecksfall-it-s-a-free-world-1105324.html)
  • „Milk“ 2008, Film über den homosexuellen Politiker Harvey Milk. Sein Anliegen sind die Interessen der kleinen Leute seines Viertels – und die der schwulen Community. Milk organisiert Straßenfeste im Castro District und er kämpft stets an der vordersten Front, wenn es gegen Diskriminierung aufzubegehren gilt. Trailer
  • „Pride“ 2014, Film über eine Gruppe von Lesben und Schwulen, die walisische Bergarbeiter bei ihrem Streik unterstützen. Nach und nach bauen sich die gegenseitigen Vorurteile ab. Am Ende kommt eine riesen Delegation von Arbeitern zur Gay Pride Demo als Dank für die Unterstützung. Trailer
  • „Too big to tell“* Zwölf Jahre lang recherchierte Tschautscher für ihren Dokumentarfilm. Und beim Ansehen wird schon in den ersten Minuten klar: Hier geht es ganz grundsätzlich zu Werke: Was ist Geld eigentlich? Wie entsteht es? Was sind Zinsen? Und warum crasht dieses System so unerbittlich, so regelmäßig?
  • „Tränen statt Gewehre“* Am 12. Februar 1934 kämpfen im Wiener Goethehof Schutzbündler gegen die faschistische Heimwehr und für eine bessere Zukunft. Unter ihnen ist eine junge Frau, Anni Haider, Textilarbeiterin und politische Aktivistin. Als immer klarer wird, dass der Kampf verloren ist, deckt sie mit dem Maschinengewehr den Rückzug der fliehenden Männer. Verletzt und von der Polizei gesucht, verbirgt sie sich daraufhin einige Tage im damaligen Überschwemmungsgebiet der Donau, bis ihr aus der nahe gelegenen Armensiedlung “Brettldorf” Hilfe angeboten wird. Der Film wirft einen Blick auf die dramatischen Februartage 1934 in Wien und berichtet von einem verlorenen Traum und dem Beginn des Faschismus in Österreich – bewegend von Anni Haider erzählt. 30 Minuten.
  • „We want Sex“ 2010, irreführender Titel (im Original: Made in Dagenham). Es geht um die Selbstorganisierung von Näherinnen, gegen ihre Bosse, männliche Gewerkschaftsfunktionäre und die Geschlechterbilder der 60er Jahre. Trailer
  • Work hard, play hard* 2011, Ein Dokumentarfilm über die „industriellen Werkstätten von Morgen“: Ohne Anwesenheitskontrolle, Stempeluhren oder starre Vorgaben arbeiten Menschen zielgerichtet im High-Tech-Bereich, in der Kommunikation und der Produktion. Mit moderner Büro-Organisation wird die „Human Resource“ perfekt eingesetzt – und hat auch noch Spaß dabei. Carmen Losmann führt schöne und neue Arbeitswelten vor, die im Gegensatz zu dem stehen, was bisher gewohnt waren. In diesem Paralleluniversum werden heutzutage raffinierte Strategien und ausgeklügelte Methoden angewandt, um Leistungsbereitschaft und Motivation zu optimieren und das Maximum aus der Ressource Mensch herauszuholen. Trailer

 

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