Bildung und Technik: viel zu lernen!

refakdigi Dieser Blogbeitrag beinhaltet eine Empfehlung für alle, die gerne über Bildungsverständnisse und die Möglichkeiten des Lernens nachdenken sowie insbesondere jene, die dabei auch noch den Einsatz unterschiedlicher Medien für sinnvoll halten. Nicht zuletzt ist er als Einstimmung auf das REFAK-Seminar „Moderationskoffer Internet – Einsatz von Social Media in der gewerkschaftlichen Bildung“ vom 08. bis 10. April 2014 (Hashtag übrigens: #refakdigi) für diejenigen gedacht, die teilnehmen werden (für die ganz besonders, ganz klar!).

Wer den äußerst kurzweiligen – weil durchaus auch witzigen – und vor allem natürlich informativen Vortrag von Jöran Muuß-Merholz beim 30c3: 30th Chaos Communication Congress schon gesehen hat: einfach nochmal anschauen! Wer ihn noch nicht gesehen hat, der/dem sei die Aufzeichnung erst recht ans pädagogische Herz gelegt! Es geht um Hoffnungen und ihre Enttäuschung. Perfekter Stoff für eine Stunde aktiven Videokonsums also. Und für diejenigen, die ihren Medienkonsum längerfristig planen: Für das von Jöran vorgetragene („eigentliche“) Scheitern der „digitalen Revolution des Lernens“ könnt ihr getrost den sonntäglichen Tatort samt zugehöriger Twitter-Manie (oder siehe auch „Tatzeit Sonntagabend: Tatort auf Twitter“) einmal auslassen. Wer sich nicht überzeugen lässt: nach Hoffnung und Enttäuschung folgt nämlich das „Dennoch Weitermachen“, denn es gilt neue Wege zu entdecken und nicht einfach nur neue Technik in veraltete (pädagogische) Schläuche zu gießen – also genau das, was auch die REFAK verfolgt. Wie das genau aussehen könnte, werden wir uns gemeinsam in den zweieinhalb Workshoptagen erarbeiten. Ideen dazu, kann sich jede/r schon vorab googlen, streamen, downloaden, visualisieren … je nach Geschmack. Hier aber mal: „Youtube ab!“

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.