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Refak2014

Seminardokumentation „Moderationskoffer Internet“

Praxisworkshop zur Digitalisierung der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

10.10.2017 bis 12.10.2017

Trainer: Guido Brombach, Thomas Kreiml

Digitale Werkzeuge unterstützen beteiligungs- und projektorientierte Formate und erweitern die Möglichkeiten, die Verantwortung für den Lernprozess in die Hände der Lernenden zu legen. In Projekten bzw. projektförmigen Seminarphasen lernen die TeilnehmerInnen neben den behandelten Inhalten miteinander problemlösend zu kooperieren. Digitale Medien schaffen dabei eine Lernumgebung, in der TrainerInnen zunehmend in die Rolle der ModeratorInnen selbstorganisierter Lernprozesse schlüpfen können. Gleichzeitig werden auch die digitalen Kompetenzen aller Beteiligten abgerufen bzw. gefördert und so wird auch auf Herausforderungen der allgemeinen Digitalisierung reagiert.

Prezi: Die 6 Naturgesetze des Digitalen (Guido Brombach)

In unserem Workshop arbeiteten wir beispielhaft und praktisch an der Klärung der Rolle, die die digitale Medien bei der Aktivierung der Teilnehmenden einnehmen sowie die Art und Weise ihres Einsatzes. Die Ziele des Workshops waren, dass die TeilnehmerInnen Weiterlesen

#mm: Kartenabfrage | Clustern

icon_#mmZiel
**Sammeln von Erwartungen, Ideen, Erfahrungen, Problemen, Meinungen, Widerständen usw. (#mm: Sammelmethoden)

Kurzbeschreibung
Die TeilnehmerInnen schreiben Stichworte zur genannten Fragestellung auf Karten. Die Karten können entweder alleine oder in Kleingruppen (z.B. nach Murmeln, #mm) geschrieben werden. Wichtig dabei ist: Weiterlesen

#mm: Blick in die Zukunft

icon_#mmZiel
**auf neue Ideen kommen
**visionäres Denken anregen
**Energie auslösen, um Probleme im Hier und Jetzt anzugehen
**Klärung, was das (gemeinsame) Ziel ist

Kurzbeschreibung
Die Methode ist bewusst sehr visionär und zielt darauf ab, über die Entwicklung einer Vision Ideen zu sammeln, wie ein Weg Richtung dieser Vision aussehen könnte. Die Gruppe wird durch die Moderation in die Zukunft „gebeamt“ – „Stellt Euch vor, ihr befindet euch im Jahre …“ und angeleitet, sich vorzustellen, dass sie … Weiterlesen

Seminardokumentation: (Groß)Veranstaltungen professionell moderieren


Vorbereitung, Technikeinsatz und souveränes Auftreten

18.09.2017 – 20.09.2017

Trainerinnen: Rosa Nentwich-Bouchal und Irene Zavarsky

Im Seminar (Groß)Veranstaltungen professionell moderieren konnten sich die Teilnehmenden in zahlreichen Situationen als Moderation erproben.

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#mm: Aufstellungen

icon_#mmZiel
** Kennenlernen, in Kontakt mit anderen TeilnehmerInnen kommen
** Anknüpfungspunkte zwischen TeilnehmerInnen, aber auch zum Seminarthema sichtbar machen
** Erfahrungen visualisieren

Kurzbeschreibung
Die TeilnehmerInnen beantworten die ihnen gestellten Fragen durch Aufstellen/Sortieren im Raum. Weiterlesen

#mm: Europäische Werte und Moral durch Sprichwörter kennenlernen

Ziele:
**Einführung in den kulturellen Hintergrund der EU-Länder
**Aufwärmübung zu Beginn einer Einheit Weiterlesen

Seminardokumentation: Dynamiken und Prozesse in Gruppen

Geht’s der Gruppe gut, lernt sich’s leichter

06.06.2017 – 08.06.2017

Trainer_innen: Florian Reiter und Andrea Schüller

Wir haben uns 2,5 Tag mir Prozessen und Dynamik in Gruppen beschäftigt. Der Umgang mit Ungewissheit und die Wahrnehmungen im Hier & Jetzt des Trainings waren dabei die Basis für den Transfer und dem Übersetzen in dei verschiedenen Bildungskontexte der TeilnehmerInnen…

 

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#mm: Die wandernde Fragekarte: EU-Institutionen

Ziel:
**Spielerische Wiederholung von Wissen zu den EU-Institutionen

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Seminardokumentation: Seminar für alle

Demokratisierung der Bildung

29.05.2017 – 31.05.2017

Trainer_innen: Surur Abdul-Hussain und Wolfgang Nowak
Persönliche Assistenz: Harry Langreiter

Demokratisierung der Bildung bedeutet, dass alle Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrem Alter, ihrer Hautfarbe, sozialer oder ethnischer Herkunft, ihren Behinderungen und Beeinträchtigungen, ihren sexuellen Orientierungen sowie ihrer Religion oder Weltanschauung an Bildungsangeboten teilnehmen können. Das bedeutet, dass sich alle willkommen und einbezogen fühlen und einen guten Platz im Bildungsgeschehen haben.

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#mm: Einstiegsmethode: EU-Institutionen

Ziel:
**Abfrage des bereits vorhandenen Wissens zu den EU-Institutionen.

Ablauf:
Alle TeilnehmerInnen schreiben auf Kärtchen, was ihnen über die einzelnen EU-Institutionen bekannt ist: Namen, Ort, Aufgaben, etc. und pinnen sie auf. Es gibt auch die Möglichkeit, Fragezeichen aufzupinnen, wenn man nichts über diese Institution weiß.
Im Plenum werden die Resultate gemeinsam besprochen.

Diese Methode ermöglicht einen leichten Einstieg in eine Lehreinheit zu den EU-Institutionen. So werden zum einen die einzelnen EU-Institutionen genannt, die in dieser Einheit präsentiert werden. Zum anderen erfährt der/die TrainerIn, wieviel Wissen die TeilnehmerInnen bereits darüber haben.  Am Ende der Lehreinheit kann die Übung auf leeren Pinnwänden wiederholt werden.

Dauer:
10 Minuten

Material und Raumausstattung:
Flipchart, Pinnwände, Kärtchen

* Diese Methode wurde für die Wiener Gewerkschaftsschulen entwickelt.
Autorin: Isabelle Ourny, VÖGB